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Erdsonde Tiefe Berlin: Bohrgerät für eine Erdsonde auf Raupen im Garten eines Einfamilienhauses
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Erdsonde in Berlin: welche Tiefe erlaubt ist

Eine Erdsonde für die Wärmepumpe darf in Berlin bis zur Oberkante des Rupeltons reichen. Die Obergrenze liegt bei 400 m, in vielen Bezirken beginnt die Tonschicht deutlich früher.

4,3 von 5 Sternen bei Google

Eine Erdsonde darf in Berlin bis zur Oberkante des Rupeltons reichen, höchstens aber 400 m tief. Rupelton ist eine Tonschicht im Berliner Untergrund, und spätestens an ihrer Oberkante muss die Bohrung enden. Die frühere Berliner Grenze von 100 m gilt nicht mehr. Das steht im Merkblatt der Senatsverwaltung, Stand 11/2025, das für Anlagen bis 30 kW außerhalb von Wasserschutzgebieten gilt.

Wie tief das auf Ihrem Grundstück ist, zeigt die Bohrtiefenkarte im Geoportal Berlin. Je nach Bezirk liegen die Linien zwischen 10 und 420 m unter Gelände (eigene Auswertung der Geodaten des Landes Berlin). Wichtig wird das für alle, die eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Sonde planen.

Frage Wert in Berlin Quelle, Stand
Größte Bohrtiefe bis Oberkante Rupelton, höchstens 400 m Merkblatt Erdwärmenutzung in Berlin, 11/2025
Bergrecht bis 400 m nicht anwendbar Merkblatt, 11/2025
Bohrung je kW Entzugsleistung rechnerisch rund 14 bis 40 m, bei 50 W/m 20 m Rechnung aus BWP Ratgeber Erdwärme, 10/2025
Wasserschutzgebiet alle Schutzzonen grundsätzlich nicht erlaubnisfähig Berliner Wärmeplan 2026
Erlaubnisfähigkeit, Berlin gesamt 71,4 % grundsätzlich, 19,0 % nicht, 9,5 % teilweise (Anteil an der Baublockfläche) eigene Auswertung, Geoportal Berlin
Erlaubnis 350 € je Anlage bis 30 kW, Bearbeitung 3 bis 4 Monate Service Berlin, Abruf 05.11.2026
Temperatur im Untergrund Grundwasser in 100 m Tiefe etwa 12 bis 13 °C Merkblatt, 11/2025

Warum 100 Meter nicht mehr die Grenze sind

Bis 400 m ist das Bergrecht laut Merkblatt nicht anwendbar, und für die Tiefe zählt in Berlin die Oberkante des Rupeltons. Für die Sonde selbst brauchen Sie weiterhin eine wasserrechtliche Erlaubnis nach §§ 8, 9 Abs. 2 Nr. 2 WHG.

Bundesweit nennt co2online meist 30 bis 100 m als übliche Tiefe. Das ist ein Erfahrungswert und keine Berliner Vorschrift, deshalb kann heute eine einzelne tiefere Bohrung zulässig sein, wo früher zwei Sonden nötig waren. Auf kleinen Grundstücken ist das oft ausschlaggebend, denn jede weitere Sonde soll 6 m Abstand zur nächsten haben.

Fehlen im Umkreis von 1.000 m Bohrungen, die den Rupelton tatsächlich erreicht haben, verlangt das Merkblatt eine externe geologische Begleitung. Dasselbe gilt, wenn die Tiefenlage an der Stelle stark wechselt. In einem solchen Gebiet nennen wir diese Begleitung in unserem Angebot ausdrücklich im Posten für die Bohrung.

Wie viel Meter Sonde braucht ein Kilowatt?

Rechnerisch sind es rund 14 bis 40 m Bohrung je Kilowatt Entzugsleistung, beim Anhaltswert von 50 W/m genau 20 m. Entzugsleistung ist die Wärme, die eine Sonde dem Boden je Meter entzieht, und sie hängt von Gestein und Wasserführung ab.

Eine Quelle, die Meter je Kilowatt direkt nennt, gibt es nicht. Der BWP-Ratgeber Erdwärme (10/2025) nennt 25 bis 70 W/m zur Orientierung und 50 W/m als Anhaltspunkt für eine erste Schätzung, daraus ergibt sich die folgende Rechnung. Der Umweltatlas Berlin weist für 100 m Sondenlänge auf dem größten Teil der Bezirksflächen 35 bis 45 W/m aus und liegt damit unter diesem Anhaltspunkt.

Entzugsleistung Bohrung je kW Entzugsleistung (rechnerisch) Herkunft des Werts
25 W/m 40 m untere Spanne BWP
40 W/m 25 m häufiger Wert im Umweltatlas Berlin
50 W/m 20 m Anhaltspunkt BWP
70 W/m rund 14 m obere Spanne BWP

Die Heizleistung Ihrer Anlage ist dabei nicht gleich der Entzugsleistung, denn ein Teil der Heizwärme stammt aus dem Strom des Verdichters. Zuerst muss deshalb die Heizlast feststehen, also die Wärme, die das Haus am kältesten Tag braucht. Erst danach lässt sich mit den Werten der Bohrfirma die Sondenlänge bestimmen.

Rechenbeispiel für ein Haus mit 10 kW Heizlast

Beispiel. Annahmen sind 10 kW Heizlast, eine Jahresarbeitszahl von 4,3 (Mittel der Erdsonden im Feldtest des Fraunhofer ISE) und 40 W/m Entzugsleistung. Von den 10 kW kommen dann rechnerisch rund 7,7 kW aus dem Boden, und das ergibt rund 190 m Bohrung. Mit dem Anhaltswert von 50 W/m wären es rund 150 m.

Ob daraus eine Sonde wird oder zwei, entscheidet der Rupelton. In Lichtenrade beginnen die Linien bei 220 m, dort reicht im Beispiel rechnerisch eine Bohrung. In Karow liegen sie bei 100 bis 130 m, also wären im Beispiel zwei Sonden im Abstand von mindestens 6 m einzuplanen.

Die Bohrung mit Sonde und Verpressung liegt bei uns erfahrungsgemäß bei 60 bis 100 € brutto je Bohrmeter, bei 150 m also bei 9.000 bis 15.000 €. Die ganze Anlage mit Erdsonde liegt bei 35.000 bis 55.000 €. Das Angebot für Ihr Haus bekommen Sie nach dem ersten Termin.

Soleverteiler mit Absperrventilen und blauer Isolierung im Hausanschlussraum

Was die vier Kategorien der Bohrtiefenkarte bedeuten

Die Bohrtiefenkarte teilt Berlin in vier Kategorien, und jede legt fest, was bei der Bohrung zusätzlich verlangt wird. Welche für Ihr Grundstück gilt, sehen Sie im Geoportal, dort stehen auch die Tiefenlinien. Die Anteile der Kategorien stammen aus der Bohrtiefenkarte und weichen deshalb von den Anteilen an der Baublockfläche in der Bezirkstabelle weiter unten ab.

Kategorie Was sie für die Bohrung heißt Bezirke mit hohem Flächenanteil (eigene Auswertung)
Kein weiteres Handlungserfordernis keine zusätzliche Auflage aus der Karte Mitte 86,4 %, Reinickendorf 60,9 %
Geologische Begleitung mindestens der ersten Bohrung ein Geologe begleitet die erste Bohrung Pankow 76,0 %, Lichtenberg 54,1 %
Geologische Begleitung sowie automatisierte Überwachung gilt für alle Bohrungen, die Abdichtung wird überwacht und dokumentiert Neukölln 73,0 %, Friedrichshain-Kreuzberg 68,8 %
Erdwärmenutzung nicht zulässig Wasserschutzgebiet Treptow-Köpenick 57,6 %, Spandau 33,8 %

Die dritte Kategorie steht laut Merkblatt für Bereiche mit Grundwasserversalzung, dort wird die Hinterfüllung überwacht, also das Material um die Sonde. Ohne diese Anforderungen ist die Bohrtiefe dort begrenzt, die mögliche Tiefe nennt die Wasserbehörde. Begleitung und Überwachung kosten zusätzlich und stehen in unserem Angebot als eigener Posten.

Wie tief liegt der Rupelton in Ihrem Bezirk?

Die größte Spanne haben Reinickendorf mit 20 bis 420 m und Spandau mit 90 bis 420 m, und dort ist wegen der Grenze von 400 m nicht jeder Linienwert nutzbar. Am flachsten beginnt der Rupelton in Pankow bei 10 m, dort kann die zulässige Bohrtiefe örtlich gering sein.

Bezirk Rupelton-Linien grundsätzlich erlaubnisfähig nicht erlaubnisfähig teilweise
Charlottenburg-Wilmersdorf 70 bis 220 m 86,4 % 5,3 % 8,3 %
Friedrichshain-Kreuzberg 120 bis 200 m 97,0 % kein Anteil 3,0 %
Lichtenberg 120 bis 230 m 83,3 % 12,1 % 4,6 %
Marzahn-Hellersdorf 140 bis 220 m 61,3 % 35,2 % 3,5 %
Mitte 120 bis 150 m 100 % kein Anteil kein Anteil
Neukölln 110 bis 250 m 90,4 % 4,8 % 4,8 %
Pankow 10 bis 180 m 100 % kein Anteil kein Anteil
Reinickendorf 20 bis 420 m 72,3 % 21,8 % 5,9 %
Spandau 90 bis 420 m 56,0 % 28,4 % 15,6 %
Steglitz-Zehlendorf 70 bis 240 m 84,4 % 4,7 % 10,9 %
Tempelhof-Schöneberg 130 bis 250 m 100 % kein Anteil kein Anteil
Treptow-Köpenick 80 bis 270 m 28,1 % 48,5 % 23,4 %

Quelle: eigene Auswertung der Geodaten des Landes Berlin (Bohrtiefenkarte Rupelton, online 11/2026; Wärmeplanung 2026, Anteil an der Baublockfläche). Die Werte sind Näherungen und beschreiben den Bezirk, nicht das einzelne Grundstück.

Innerhalb eines Bezirks schwankt die Tiefe erheblich. In Reinickendorf reichen die Linien in Hermsdorf von 20 bis 160 m, in Frohnau von 50 bis 140 m und in Heiligensee von 140 bis 420 m. In Treptow-Köpenick sind es in Köpenick 110 bis 210 m und in Altglienicke 90 bis 180 m, in Steglitz-Zehlendorf liegt Zehlendorf bei 170 bis 240 m.

Wo in Berlin keine Sonde möglich ist

In Wasserschutzgebieten ist Erdwärme in allen Schutzzonen grundsätzlich nicht erlaubnisfähig, auch in Zone III. Denkbar bleibt nur eine Befreiung nach § 52 Abs. 1 Satz 2 WHG, mit der Sie nicht fest planen sollten.

Die Verteilung über die Stadt ist sehr ungleich. In Mitte, Pankow und Tempelhof-Schöneberg ist die ganze Blockfläche grundsätzlich erlaubnisfähig, in Kaulsdorf sind dagegen 97 %, in Karlshorst 90 % und in Baumschulenweg 81 % nicht erlaubnisfähig. Liegt Ihr Haus in einem solchen Gebiet, passt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, weil sie ohne Bohrung auskommt.

Welche Abstände und Fristen gelten beim Bohren?

Sonden sollen untereinander 6 m auseinanderliegen und müssen zu Bestandsanlagen mindestens 10 m Abstand halten. Zu Gebäuden empfiehlt das Merkblatt 2 m, zu Leitungen sind es mindestens 1 m, bei Abwasser und Fernwärme gelten die Vorgaben des Betreibers. Einen festen Abstand zur Grundstücksgrenze nennt es nicht.

Schritt Was geschieht Frist oder Gebühr Fundstelle
Erlaubnis Antrag bei der Wasserbehörde der Senatsverwaltung 350 € je Anlage bis 30 kW, Bearbeitung 3 bis 4 Monate Service Berlin
Bohrbeginn Anzeige an Wasserbehörde und Landesgeologie mindestens zwei Wochen vorher § 8 GeolDG, Merkblatt
Bohrdaten Übermittlung an die Landesgeologie spätestens drei Monate nach Abschluss § 9 GeolDG, Merkblatt
Abnahme Bauabnahme nach § 70 Berliner Wassergesetz durch die Wasserbehörde vor der Inbetriebnahme Merkblatt
Kontrolle wiederkehrende Kontrolle durch einen Fachbetrieb für Heizung, Lüftung und Sanitär alle 5 Jahre Merkblatt

Die Bedingungen im Einzelnen stehen im Merkblatt Erdwärmenutzung in Berlin, das Verfahren auf der Seite von Service Berlin. Was neben der Bohrung sonst anzuzeigen oder zu genehmigen ist, hängt davon ab, ob das Haus unter Denkmalschutz oder in einem Erhaltungsgebiet liegt.

Was leistet ein Erdkollektor stattdessen?

Ein Erdkollektor liegt flach im Boden und kommt ohne Tiefenbohrung aus, braucht laut co2online aber rund das 1,5- bis 2,5-Fache der Wohnfläche. In Berlin ist dafür keine wasserrechtliche Erlaubnis nötig, wenn er mindestens 1 m über dem höchsten Grundwasserstand liegt; im Wasserschutzgebiet ist er nicht zulässig.

Für ein Haus mit 130 m² Wohnfläche sind das rechnerisch rund 195 bis 325 m² Gartenfläche. Der BWP nennt als Orientierung 25 W/m², und damit läge die Fläche für die 7,7 kW aus dem Beispiel rechnerisch im oberen Teil dieser Spanne. Der Kollektor passt, wenn der Garten groß genug ist und diese Fläche unbebaut bleiben kann. Den Betrag nennen wir im Angebot nach dem ersten Termin.

Was die KfW an der Bohrung fördert

Für die Sole-Wasser-Wärmepumpe zählen Erdsonden samt Probebohrungen und Versicherung sowie Kollektoren zu den förderfähigen Kosten (KfW-Infoblatt 11.1). Die Richtlinie verlangt dafür eine Bohrfirma nach DVGW W 120-2 und eine verschuldensunabhängige Versicherung.

Für diese Wärmepumpe gilt bei Antrag bis 31.01.2027 in der ersten Wohneinheit eine Kostengrenze von 28.000 €. Der Zuschuss liegt je nach Bonus bei 30 bis 70 %, mit Haushaltseinkommen bis 30.000 € bei bis zu 80 %. Wie sich dieser Satz zusammensetzt, rechnet der Ratgeber zur Wärmepumpen-Förderung nach Einkommen und alter Heizung durch.

Was wir bei einer Erdsonde übernehmen

Wir sind Meisterbetrieb für Heizungsbau und bauen Wärmepumpen jeder Art und Größe ein. Im ersten Termin sehen wir uns Heizung, Heizkörper und Verbrauch an. Danach rechnen wir die Heizlast Raum für Raum nach DIN EN 12831, weil daraus die Entzugsleistung und damit die Bohrmeter folgen. Die Bohrung führt ein Unternehmen nach DVGW W 120-2 aus, das wir beauftragen.

Für eine erste Einschätzung helfen uns die Adresse, das Baujahr, die letzte Gas- oder Ölabrechnung und ein Foto vom Garten, auf dem die Zufahrt für das Bohrgerät zu sehen ist. Sie erreichen uns unter 030 2192 8018, per Mail an kontakt@waermepumpe-in-berlin.de oder über das Formular, und der erste Termin kostet nichts.

Häufige Fragen

Darf ich in Berlin tiefer als 100 Meter bohren lassen?

Ja, wenn der Rupelton an Ihrem Standort tiefer liegt. Die frühere Grenze von 100 m ist entfallen, heute zählt die Oberkante des Rupeltons, und mehr als 400 m sind ausgeschlossen. Eine wasserrechtliche Erlaubnis brauchen Sie für die Sonde trotzdem.

Wie viele Meter Sonde brauche ich für mein Haus?

190 m ergibt unsere Überschlagsrechnung bei 10 kW Heizlast, einer Jahresarbeitszahl von 4,3 und 40 W/m Entzugsleistung. Für Ihr Haus kann der Wert deutlich abweichen. Verlässlich wird er erst mit der raumweisen Heizlast und den Angaben der Bohrfirma zum Untergrund.

Mein Grundstück liegt im Wasserschutzgebiet, geht da trotzdem eine Sonde?

Nein, in den Berliner Schutzzonen ist Erdwärme grundsätzlich nicht erlaubnisfähig, auch in Zone III. Eine Befreiung nach § 52 Abs. 1 Satz 2 WHG ist zwar denkbar, sollte aber nicht die Grundlage Ihrer Planung sein. Auf solchen Grundstücken arbeitet die Anlage in der Regel mit Außenluft.

Wie lange muss ich auf die Erlaubnis der Wasserbehörde warten?

3 bis 4 Monate nennt Service Berlin als Bearbeitungszeit. Die Gebühr beträgt 350 € je Anlage bis 30 kW mit geschlossenem Kreislauf. Rechnen Sie diese Zeit vor dem Bohrtermin ein, denn der Baubeginn hängt daran.

Wie nah darf die Bohrung an mein Haus heran?

2 m Abstand zum Gebäude empfiehlt das Berliner Merkblatt. Zu einer Anlage in der Nachbarschaft sind mindestens 10 m einzuhalten, zu Leitungen mindestens 1 m, bei Abwasser und Fernwärme gelten die Vorgaben des Betreibers. Einen festen Abstand zur Grundstücksgrenze nennt das Merkblatt nicht.

Reicht eine einzige Bohrung oder brauche ich mehrere?

Nein, eine Bohrung reicht nicht überall, denn der Rupelton begrenzt die Länge jeder Sonde. In Hermsdorf beginnen die Linien bei 20 m, in Lichtenrade erst bei 220 m. Wo zwei Sonden nötig sind, sollen sie 6 m auseinanderliegen.

Was kostet ein Meter Bohrung ungefähr?

60 bis 100 € brutto je Bohrmeter sind es bei uns, mit Sonde und Verpressung. Bei 150 m ergibt das 9.000 bis 15.000 €. Was die Bohrung auf Ihrem Grundstück kostet, steht als eigener Posten in unserem Angebot.

Brauche ich für einen Erdkollektor auch eine Erlaubnis?

Nein, solange der Kollektor mindestens 1 m über dem zu erwartenden höchsten Grundwasserstand liegt. Im Wasserschutzgebiet bleibt er trotzdem unzulässig. Der Grundwasserstand entscheidet also, ob das Verfahren ganz entfällt.

Hält die Sonde länger als die Wärmepumpe selbst?

Ja, der BWP nennt für die Erdsonde bis zu 100 Jahre und für das Gerät im Mittel 15 bis 20 Jahre. Zusagen sind das keine. Beim Tausch des Geräts kann die Sonde normalerweise im Boden bleiben.

Zahlt die KfW auch die Bohrung für die Sole-Wärmepumpe?

Ja, bei einer Sole-Wasser-Wärmepumpe gehört die Bohrung zu den förderfähigen Kosten der KfW. Bei Antrag bis 31.01.2027 liegt die Kostengrenze dieser Wärmepumpe für die erste Wohneinheit bei 28.000 €. Bohrung und Gerät zählen zusammen gegen diese Summe.

Bewertungen

Was Kundinnen und Kunden schreiben

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