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4,3 von 5aus 15 Google-BewertungenMeisterbetriebüber 60 Jahre Heizungsbau in BerlinHeizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztKfW-Antrag begleitetbis zu 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 %Alle zwölf Bezirkeund das nahe Umland
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Wärmepumpe Spandau: schmaler Seitenstreifen an der Grenze zwischen zwei Einfamilienhäusern
Wärmepumpe · Spandau

Wärmepumpe in Spandau

Wir bauen Wärmepumpen in ganz Spandau ein, von Hakenfelde bis Kladow. Allein in Gatow und Kladow stehen 5.978 Einfamilienhäuser, ein großer Teil davon mit Ölheizung.

4,3 von 5 Sternen bei Google

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Größe, Aufstellort und Förderung.

Wie wird heute geheizt?

Eine Schätzung genügt.

Was ist im Haus schon da?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Die KfW zahlt den Bonus von 16 % bei einem Antrag bis zum 31.01.2027.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

Oder rufen Sie an: 030 2192 8018, Mo–Fr 7–17 Uhr

In Spandau kommen vor allem die 17.759 Gebäude mit nur einer Wohnung für eine eigene Wärmepumpe infrage, das sind 61,4 % der 28.938 Gebäude mit Wohnraum (Zensus 2022). Die größte Gruppe steht in Gatow und Kladow mit 5.978 Einfamilienhäusern, dort stellen sie 89 % aller Gebäude. Von den Gebäuden in diesen beiden Ortsteilen heizen 2.568 mit Öl, also 38 %, während es in ganz Berlin 16,7 % sind.

Ob Luft-Wasser oder Erdsonde infrage kommt, hängt in Spandau stark vom Ortsteil ab. In Gatow sind 0 % der Baublockfläche für eine Sonde nicht erlaubnisfähig, im Falkenhagener Feld dagegen 76 %, weil dort 90 % der Fläche im Wasserschutzgebiet liegen. Wir sehen uns deshalb im ersten Termin Heizung, Heizkörper, Aufstellort und Verbrauch an und legen die Bauart erst danach fest.

Wie Spandau baut und heizt

Spandau hat viele gereihte Häuser und einen hohen Ölanteil. Im Zensus 2022 stehen 40,1 % der Gebäude in einer Reihe, und 26,0 % heizen mit Öl.

Merkmal Spandau
Gebäude mit Wohnraum 28.938
davon mit einer Wohnung 17.759 (61,4 %)
Bauweise freistehend 42,1 %, Doppelhaus 14,4 %, gereiht 40,1 %
Baujahre vor 1919 8,5 %, 1919 bis 1948 22,0 %, 1949 bis 1978 31,2 %, 1979 bis 1990 12,7 %
Heizung Gas 53,4 %, Öl 26,0 %, Fernwärme 13,2 %
Wärmepumpe, Solar, Geothermie 980 Gebäude (3,4 %), davon Gatow/Kladow 462
Öl-Schwerpunkt Gatow/Kladow 2.568 Gebäude (38 %)

Das Wärmekataster des Landes nennt nach Schornsteinfegerdaten von 2024 mindestens 15.479 Ölheizungen, darunter 3.509 in Staaken und 3.025 in Kladow, und das ist der höchste Wert aller Bezirke. Auch bei den Wärmepumpen liegt Spandau in dieser Zählung vorn, mit mindestens 906 Anlagen, davon 316 in Staaken, 135 in Kladow und 131 in der Wilhelmstadt. Das BAFA führt 445 geförderte Wärmepumpen mit zusammen 3.586,83 kW. Diese drei Zählungen messen Verschiedenes und lassen sich nicht zusammenrechnen.

Alle Werte beschreiben den Bezirk und seine Ortsteile. Für Ihr Grundstück gelten am Ende die Karten des Landes und die Auskunft der Behörde.

Was das für Häuser in den Ortsteilen bedeutet

Im Süden geht es häufig um den Ersatz des Ölkessels im Einfamilienhaus. Im übrigen Bezirk steht oft der knappe Platz für das Außengerät im Vordergrund, denn dort prägen Reihen- und Doppelhäuser viele Straßen.

Gatow und Kladow

Hier liegt der Spandauer Schwerpunkt beim Öl. Ersetzt eine Wärmepumpe eine funktionstüchtige Ölheizung, zahlt die KfW selbst nutzenden Eigentümern bei Antrag bis 31.01.2027 zusätzlich 16 Prozentpunkte, und für den Ölkessel gibt es keine Altersgrenze (Stand 05.11.2026).

Im Beispiel ohne Einkommens-Bonus kommt die Wärmepumpe so auf 46 % von höchstens 28.000 €. Bei angenommenen Kosten von 35.000 € sind das 12.880 € Zuschuss, rechnerisch bleiben 22.120 € Eigenanteil. Was dabei mit Tank und Schornstein geschieht und wie der Zeitplan aussieht, steht beim Heizungstausch von Öl auf Wärmepumpe.

Brunsbütteler Damm, Heerstraße und Falkenhagener Feld

In diesen drei Bezirksregionen stehen 3.386, 2.107 und 2.574 Einfamilienhäuser, das sind 76 %, 69 % und 61 % der Gebäude dort. Weil im Bezirk 40,1 % der Gebäude gereiht und 14,4 % Doppelhäuser sind, ist der Abstand zum Nachbarn hier oft das erste Thema. Wir wählen den Aufstellort deshalb nach Schall und Abstand, bevor wir über die Gerätegröße sprechen.

Häuser aus den Jahren 1919 bis 1978

Über die Hälfte der Spandauer Gebäude stammt aus diesen Jahrzehnten, 22,0 % von 1919 bis 1948 und 31,2 % von 1949 bis 1978. Bei diesen Jahrgängen prüfen wir zuerst die Vorlauftemperatur, also die Temperatur des Heizwassers an kalten Tagen. Die Verbraucherzentrale nennt als Ziel möglichst ganzjährig unter 55 °C, vorhandene Heizkörper sind laut ADAC aber oft für etwa 70 °C ausgelegt. Wir rechnen die Heizlast Raum für Raum nach DIN EN 12831, damit klar wird, welcher Heizkörper bleiben kann.

Frisch gegossener Betonsockel im Kiesbett mit Wasserwaage und Leerrohren

Wo in Spandau eine Erdsonde erlaubnisfähig ist

Im Süden des Bezirks gelten nur wenige Flächen als nicht erlaubnisfähig, im Norden viele. Für ganz Spandau gelten 56,0 % der Baublockfläche als grundsätzlich erlaubnisfähig, 28,4 % als nicht erlaubnisfähig und 15,6 % als teilweise (eigene Auswertung der Geodaten des Landes Berlin).

Ortsteil Fläche im Wasserschutzgebiet für die Sonde nicht erlaubnisfähig
Gatow 1 % 0 %
Kladow 10 % 4 %
Staaken 39 % 26 %
Haselhorst 46 % 40 %
Hakenfelde 75 % 62 %
Falkenhagener Feld 90 % 76 %

Die Unterschiede kommen von den Trinkwasserschutzgebieten, die 36,0 % der Bezirksfläche belegen. Am größten ist das Gebiet des Wasserwerks Spandau mit 21,6 km², dazu kommen Tegel mit 4,3 km², Staaken mit 3,4 km², Tiefwerder mit 2,1 km² und Kladow mit 1,5 km². In allen Schutzzonen ist eine Sonde grundsätzlich nicht erlaubnisfähig, eine Befreiung nach § 52 WHG ist nur denkbar. Auch ein Erdkollektor ist dort unzulässig.

Gebohrt werden darf bis zur Oberkante des Rupeltons, einer Tonschicht, und höchstens bis 400 m. Die Bohrtiefenkarte führt für Spandau Linien von 90 bis 420 m, in Kladow von 160 bis 210 m und in Staaken von 170 bis 330 m. Auf 28,1 % der Bezirksfläche verlangt das Land eine geologische Begleitung mindestens der ersten Bohrung, auf 11,4 % eine Begleitung und automatisierte Überwachung aller Bohrungen. Kein weiteres Erfordernis gibt es auf 17,7 %, unzulässig ist die Nutzung auf 33,8 %.

Die Entzugsleistung ist die Wärme, die eine Sonde je Meter aus dem Boden aufnimmt. Sie liegt auf 66,5 % der Fläche bei 40 bis 45 W/m und auf 23,6 % bei 35 bis 40 W/m (Umweltatlas). Im Feldtest WP-QS erreichte die Erdsonde im Mittel eine Jahresarbeitszahl von 4,3 und Luft-Wasser von 3,4, gemeint ist das Verhältnis von Wärme zu Strom über ein Jahr. Für Häuser in Gatow und Kladow rechnen wir deshalb die Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde mit durch.

Kommt in Spandau noch Fernwärme?

Für einen großen Teil des Bezirks sieht der Berliner Wärmeplan kein Wärmenetz vor. Im Zielbild 2045 ist die größte Einzelfläche als dezentral eingestuft, dort heizt also jedes Haus für sich.

Einstufung im Zielbild 2045 Fläche Anteil
dezentrale Versorgung 1.466 ha 38 %
Prüfgebiete 993 ha 26 %
Wärmenetz im Bestand 891 ha 23 %
Erschließung eines Netzes 522 ha 13 %

Heute heizen 13,2 % der Spandauer Gebäude mit Fernwärme, und das Land nennt für 2023 bei der BEW 25.014 Wohneinheiten-Äquivalente. Der Senat hat den Plan am 16.06.2026 beschlossen, er hat keine unmittelbare Rechtswirkung und begründet keinen Anschlusszwang. Eine Wärmepumpe bleibt damit auch in Prüf- und Netzgebieten zulässig. Welche Einstufung für Ihre Straße gilt, sehen Sie auf den Wärmekarten des Landes.

Welche Spandauer Häuser eine Genehmigung brauchen

Eine Genehmigung oder Zustimmung brauchen vor allem Häuser in den beiden Denkmalsiedlungen und in den Erhaltungsgebieten. Wer dort entscheidet, ist je Gebiet verschieden.

Gebiet Schutz Wer entscheidet
Gartenstadt Staaken, rund 1.161 Wohnungen Denkmal, Gesamtanlage Genossenschaft, dazu Untere Denkmalschutzbehörde
Siedlung Siemensstadt von Hans Hertlein, rund 80 Einfamilienhäuser Denkmal Untere Denkmalschutzbehörde
Wilhelmstadt, Spandauer Neustadt, Stresow, zusammen 228 ha Milieuschutz Stadtentwicklungsamt
Altstadt, 58 ha städtebauliche Erhaltung Bezirk im Einzelfall

In der Gartenstadt Staaken steht deshalb das Gespräch mit der Genossenschaft am Anfang. Am Denkmal entscheidet die Untere Denkmalschutzbehörde in der Carl-Schurz-Straße 2 nach § 11 DSchG Bln. Für die Prüfung auf Vollständigkeit hat sie vier Wochen, bis zum Bescheid drei Monate.

In den drei Milieuschutzgebieten ist der Heizungstausch seit dem 01.07.2026 grundsätzlich genehmigungsfähig, wenn die bestehende Anlage mindestens 15 Jahre alt ist. Die Vorschrift verweist dabei auf § 71 des früheren GEG, das heute Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) heißt und diesen Paragrafen nicht mehr enthält. Die Genehmigung wird deshalb im Einzelfall mit dem Bezirk geklärt, und wir beraten Sie dazu. Ob Ihr Haus dazugehört, steht in der Straßenliste des Senats.

Wie laut darf das Außengerät in einer Spandauer Reihe sein?

Nachts gelten am Fenster des Nachbarn je nach Gebiet 35, 40 oder 45 dB(A). In einer Reihenhauszeile kommen Zuschläge hinzu, weil die Hauswand den Schall zurückwirft, und bei 40,1 % gereihten Gebäuden betrifft das in Spandau viele Eigentümer.

Der LAI-Leitfaden rechnet für eine Hauswand 3 dB dazu, für eine Ecke 6 dB. Bei einem Emissionspegel von 54 dB nennt er 6,7 m Abstand im reinen, 3,4 m im allgemeinen Wohngebiet und 1,7 m im Mischgebiet. Welcher Gebietstyp für Ihr Haus gilt, steht im Bebauungsplan oder im Baunutzungsplan, und das Stadtentwicklungsamt gibt dazu Auskunft. Den ganzen Rechengang zeigt der Ratgeber zur Lautstärke.

Was an den Grenzen von Spandau anders läuft

Hinter der Stadtgrenze wechselt die Bauordnung, und in den Nachbarbezirken wechseln Schutzgebiete und Fernwärmeanteil.

  • Falkensee: Dort gilt Brandenburger Recht mit 2 m Höhe und 3 m je Grundstücksgrenze, in Spandau sind es 3 m und 9 m. Was das bedeutet, steht bei der Wärmepumpe in Falkensee.
  • Reinickendorf: Das Schutzgebiet des Wasserwerks Tegel setzt sich jenseits der Havel fort. In Reinickendorf gehören Konradshöhe zu 66 % und Tegel zu 57 % dazu.
  • Charlottenburg-Wilmersdorf: Östlich der Bezirksgrenze heizen 43,7 % der Gebäude mit Fernwärme, in Spandau 13,2 %. Deshalb sieht die Rechnung in Charlottenburg-Wilmersdorf oft anders aus.
  • Steglitz-Zehlendorf: Jenseits der Havel liegt Nikolassee zu 47 % im Wasserschutzgebiet. Die Entzugsleistung ist im Bezirk Steglitz-Zehlendorf meist niedriger, auf 52,2 % der Fläche sind es 35 bis 40 W/m.

Was Sie für den ersten Termin in Spandau bereitlegen

Für das erste Gespräch genügen die letzte Öl- oder Gasabrechnung, das Baujahr und der Ortsteil, denn vom Ortsteil hängt in Spandau die Frage nach der Sonde ab. Fotos von Heizung, Heizkörpern und möglichem Aufstellort helfen zusätzlich. Wir sind Meisterbetrieb für Heizungsbau in dritter Generation und haben Öl, Gas und Wärmepumpen hundertfach eingebaut.

Der erste Termin kostet nichts, das Angebot bekommen Sie danach. Für Fragen zu Ihrem Haus rufen Sie 030 2192 8018 an oder schreiben an kontakt@waermepumpe-in-berlin.de, das Formular steht ebenfalls bereit. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Ich wohne in Kladow und heize mit Öl. Geht bei mir eine Erdsonde?

Ja, das kommt in den meisten Lagen infrage. In Kladow gelten nur 4 % der Baublockfläche als nicht erlaubnisfähig, in Gatow sind es 0 %. Die Erlaubnis der Wasserbehörde brauchen Sie trotzdem. Ob Ihr Grundstück außerhalb des Schutzgebiets liegt und das Bohrgerät Platz hat, klären wir im ersten Termin.

Mein Haus steht im Falkenhagener Feld. Kann ich dort überhaupt bohren lassen?

Nein, in den meisten Lagen nicht. Dort liegen 90 % der Fläche im Wasserschutzgebiet, in dem eine Sonde grundsätzlich nicht erlaubnisfähig ist. Für solche Adressen planen wir eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und wählen den Aufstellort nach Schall und Abstand.

Wie tief würde in Staaken gebohrt?

170 bis 330 m reichen dort die Linien der Bohrtiefenkarte, und tiefer als bis zur Oberkante des Rupeltons darf nicht gebohrt werden. Das ist die Obergrenze. Üblich sind laut co2online meist 30 bis 100 m, die Länge ergibt sich aus der Heizlast und der Entzugsleistung.

Ich wohne in einem Haus der Gartenstadt Staaken. Kann ich allein über eine Wärmepumpe entscheiden?

Nein. Die Gartenstadt steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz, und die Entscheidungen liegen bei der Genossenschaft. Sprechen Sie deshalb zuerst mit ihr, danach sehen wir uns an, welche Anlage technisch passt.

Ich wohne in der Wilhelmstadt im Milieuschutz. Darf die alte Gasheizung gegen eine Wärmepumpe getauscht werden?

Ja, grundsätzlich, wenn die Gasheizung mindestens 15 Jahre alt ist. Das gilt seit dem 01.07.2026 und auch für selbst genutztes Eigentum. Weil ein Verweis in der Vorschrift offen ist, wird der Einzelfall mit dem Stadtentwicklungsamt geklärt.

Soll ich in Spandau lieber auf Fernwärme warten?

Nein, denn der Wärmeplan sagt keinen Anschluss zu und schreibt keinen vor. Für 38 % der eingestuften Spandauer Fläche ist im Zielbild 2045 gar kein Netz vorgesehen. Auch in einem Prüfgebiet dürfen Sie eine Wärmepumpe einbauen.

Was kostet eine Wärmepumpe für ein Einfamilienhaus in Gatow?

25.000 bis 45.000 € brutto kostet die Luft-Wasser-Anlage bei uns erfahrungsgemäß im Einfamilienhaus. Mit Erdsonde sind es komplett 35.000 bis 55.000 €. Ihr Angebot bekommen Sie nach dem ersten Termin.

Bekomme ich für den Ölkessel in Kladow noch den Bonus?

16 Prozentpunkte zahlt die KfW zusätzlich für eine Wärmepumpe, die eine funktionstüchtige Ölheizung ersetzt, wenn Sie selbst im Haus wohnen und den Antrag bis 31.01.2027 stellen. Der alte Kessel muss dafür fachgerecht ausgebaut und entsorgt werden. Für die Wärmepumpe sind es bei Antrag bis 31.07.2027 noch 12 Prozentpunkte, Stand 05.11.2026.

Reicht mein Garten in Gatow für einen Erdkollektor statt einer Sonde?

Ja, wenn die freie Fläche laut co2online rund das 1,5- bis 2,5-Fache Ihrer Wohnfläche erreicht. Eine Erlaubnis brauchen Sie dafür nicht, solange der Kollektor mindestens 1 m über dem höchsten Grundwasserstand liegt. In Gatow gehört nur 1 % der Fläche zum Wasserschutzgebiet, wo Kollektoren unzulässig sind.

Bauen Sie auch in Haselhorst und Siemensstadt ein?

Ja, wir arbeiten in allen Spandauer Ortsteilen. In Haselhorst liegen 46 % und in Siemensstadt 30 % der Fläche im Wasserschutzgebiet, deshalb prüfen wir dort die Adresse, bevor wir über eine Sonde sprechen. Sie hören innerhalb eines Werktags von uns.

Bewertungen

Was Kundinnen und Kunden schreiben

Google: 4,3 von 5 aus 15 Bewertungen. ProvenExpert: 4,40 von 5 aus 22 Bewertungen.

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