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4,3 von 5aus 15 Google-BewertungenMeisterbetriebüber 60 Jahre Heizungsbau in BerlinHeizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztKfW-Antrag begleitetbis zu 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 %Alle zwölf Bezirkeund das nahe Umland
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Wärmepumpe Treptow-Köpenick: Haus mit schwarzen Solarmodulen auf dem Satteldach und Wärmepumpe im Garten
Wärmepumpe · Treptow-Köpenick

Wärmepumpe in Treptow-Köpenick

In Treptow-Köpenick bauen wir Wärmepumpen von Altglienicke bis Müggelheim ein. Der Bezirk liegt zu 64,3 % im Wasserschutzgebiet, deshalb planen wir hier meist mit Luft-Wasser.

4,3 von 5 Sternen bei Google

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Größe, Aufstellort und Förderung.

Wie wird heute geheizt?

Eine Schätzung genügt.

Was ist im Haus schon da?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Die KfW zahlt den Bonus von 16 % bei einem Antrag bis zum 31.01.2027.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

Oder rufen Sie an: 030 2192 8018, Mo–Fr 7–17 Uhr

In Treptow-Köpenick liegen 64,3 % der Fläche im Wasserschutzgebiet, das ist der höchste Wert aller Berliner Bezirke. Für eine Erdsonde gelten deshalb nur 28,1 % der Baublockfläche als grundsätzlich erlaubnisfähig (eigene Auswertung der Geodaten des Landes Berlin). Für die meisten Hausbesitzer im Bezirk ist deshalb die Luft-Wasser-Wärmepumpe die naheliegende Bauart. Infrage kommt sie für viele Häuser, denn mit 24.683 Gebäuden mit nur einer Wohnung (62,8 % von 39.298, Zensus 2022) hat der Bezirk davon mehr als jeder andere.

Die Schwerpunkte liegen in Altglienicke mit 4.453, Bohnsdorf mit 3.490, Rahnsdorf mit 2.780 und Müggelheim mit 2.353 Einfamilienhäusern. Altglienicke und Bohnsdorf gehören zu den wenigen Ortsteilen ohne Anteil am Schutzgebiet, dort bleibt die Sonde eine Option. Solche Werte beschreiben Ortsteile, die Entscheidung für Ihr Grundstück fällt anhand der Karten und der Behörde.

Welche Bauart in welchem Ortsteil passt

Wo ein großer Teil der Blockfläche nicht erlaubnisfähig ist, planen wir mit Luft-Wasser, in Altglienicke, Bohnsdorf und Adlershof prüfen wir auch die Sonde. Die Tabelle zeigt die Ortsteile, für die beide Werte oder ein Nullwert vorliegen.

Ortsteil Fläche im Wasserschutzgebiet für die Sonde nicht erlaubnisfähig
Baumschulenweg 100 % 81 %
Friedrichshagen 97 % 69 %
Johannisthal 95 % 68 %
Rahnsdorf 90 % 71 %
Oberschöneweide 86 % 71 %
Plänterwald 81 % 76 %
Müggelheim 72 % 56 %
Niederschöneweide 70 % 18 %
Köpenick 68 % 52 %
Grünau 55 % 42 %
Schmöckwitz 33 % 21 %
Adlershof 21 % 0 %
Altglienicke, Bohnsdorf 0 %

Für den ganzen Bezirk gelten 48,5 % der Baublockfläche als nicht erlaubnisfähig und 23,4 % als teilweise. Die größten Schutzgebiete gehören zu den Wasserwerken Friedrichshagen mit 70,1 km² und Johannisthal mit 17,5 km², dazu kommen Wuhlheide, Wuhlheide/Kaulsdorf, Erkner und Eichwalde. Die Bohrtiefenkarte stuft 57,6 % der Fläche als unzulässig ein. Im Schutzgebiet ist auch der Erdkollektor nicht zulässig, sodass dort in der Regel die Luft als Wärmequelle bleibt.

Die Linien der Bohrtiefenkarte liegen im Bezirk bei 80 bis 270 m. In Köpenick sind es 110 bis 210 m, in Altglienicke 90 bis 180 m und in Bohnsdorf 150 bis 210 m. Für die Entzugsleistung nennt der Umweltatlas auf 48,6 % der Fläche 40 bis 45 W/m und auf 36,6 % 35 bis 40 W/m. Tiefe, Abstände und Verfahren erklärt der Ratgeber zur Erdsonde in Berlin.

Wie der Bezirk heizt und wann er gebaut wurde

In Treptow-Köpenick heizen 73,7 % der Gebäude mit Gas, das ist der höchste Anteil aller Berliner Bezirke. Öl spielt mit 4,6 % kaum eine Rolle, und freistehende Häuser überwiegen mit 63,2 %.

Merkmal Treptow-Köpenick
Gebäude mit Wohnraum 39.298
davon mit einer Wohnung 24.683 (62,8 %)
Bauweise freistehend 63,2 %, Doppelhaus 10,0 %, gereiht 24,8 %
Baujahre vor 1919 10,4 %, 1919 bis 1948 30,7 %, 1949 bis 1978 16,2 %, 1979 bis 1990 5,9 %, 1991 bis 2000 17,6 %, 2001 bis 2010 10,0 %
Heizung Gas 73,7 %, Fernwärme 15,2 %, Öl 4,6 %
Wärmepumpe, Solar, Geothermie 1.294 Gebäude (3,3 %)

Das Wärmekataster führt nach Schornsteinfegerdaten von 2024 mindestens 474 Wärmepumpen, davon 126 in Müggelheim und 108 in Rahnsdorf. Das BAFA nennt 573 geförderte Anlagen mit zusammen 3.888,68 kW, und der Zensus zeigt in Bohnsdorf mit 215 Gebäuden 5,2 %. Diese Zählungen haben verschiedene Grundlagen und lassen sich nicht vergleichen.

Was das für Gasheizungen und Häuser im Bezirk bedeutet

Weil 73,7 % der Gebäude mit Gas heizen, entscheidet oft das Alter des Kessels über den Bonus. Für die Wärmepumpe zahlt die KfW selbst nutzenden Eigentümern 16 Prozentpunkte zusätzlich bei Antrag bis 31.01.2027, wenn die funktionstüchtige Gasheizung bei Antragstellung mindestens 20 Jahre in Betrieb ist (Stand 05.11.2026). Für eine Gas-Etagenheizung gilt keine Altersgrenze. Im Beispiel mit angenommenen Kosten von 35.000 € und der Grenze von 28.000 € sind das 46 % und 12.880 € für die Wärmepumpe. Beim jüngeren Gaskessel ohne Bonus bleiben für die Wärmepumpe 30 % und 8.400 €.

Beispiel. Gasheizung in Köpenick mit 20.000 kWh Verbrauch im Jahr, angenommen sind 90 % Wirkungsgrad und damit 18.000 kWh Wärme. Bei 13,83 ct/kWh Gas (BDEW, Stand 01.10.2026) kostet das rund 2.770 €. Eine Wärmepumpe mit der Jahresarbeitszahl 3,4 aus dem Feldtest braucht dafür rund 5.290 kWh Strom, bei 29,0 ct/kWh Heizstrom (BDEW, gleicher Stand) rund 1.540 €, rechnerisch also rund 1.230 € weniger.

Altglienicke und Bohnsdorf

In Altglienicke stellen Einfamilienhäuser 81 % der Gebäude, in Bohnsdorf 84 %. Hier kommt am ehesten die Wahl zwischen Luft und Sonde auf den Tisch, weil kein Schutzgebiet dagegensteht. Den Platz fürs Bohrgerät und die Abstände prüfen wir im ersten Termin.

Rahnsdorf und Müggelheim

Rahnsdorf liegt zu 90 % und Müggelheim zu 72 % im Schutzgebiet, und Einfamilienhäuser stellen dort 84 % und 90 % der Gebäude. Wir planen hier in den meisten Fällen Luft-Wasser und wählen den Aufstellort nach Schall und Abstand, denn zu den Nachbarn bleibt bei freistehender Bauweise oft genug Raum.

Köpenick Nord und Bauten von 1919 bis 1948

In Köpenick Nord stammen 1.249 Gebäude (48 %) aus den Jahren 1919 bis 1948, und im Bezirk sind es 30,7 %. Dort prüfen wir, ob die Heizkörper mit einem Vorlauf möglichst unter 55 °C auskommen, und rechnen die Heizlast Raum für Raum. Aus den Jahren 1991 bis 2000 stammen im Bezirk 17,6 % der Gebäude, aus den Jahren 2001 bis 2010 weitere 10,0 %. Auch dort rechnen wir nach, weil sich vom Baujahr allein nicht auf die nötige Vorlauftemperatur schließen lässt.

Schmaler Seitenstreifen an der Grenze zwischen zwei Einfamilienhäusern

Was der Wärmeplan für den Bezirk vorsieht

Die größte Einzelfläche im Zielbild 2045 ist dezentral eingestuft, also ohne geplantes Netz. Das sind 2.117 ha und damit 43 % der eingestuften Fläche.

Einstufung Fläche Anteil
dezentrale Versorgung 2.117 ha 43 %
Wärmenetz im Bestand 1.335 ha 27 %
Erschließung eines Netzes 827 ha 17 %
Prüfgebiete 660 ha 13 %

Heute heizen 15,2 % der Gebäude mit Fernwärme, die BEW kommt im Bezirk auf 38.249 Wohneinheiten-Äquivalente (2023). Der Plan des Senats vom 16.06.2026 hat keine unmittelbare Rechtswirkung, und er schreibt niemandem einen Anschluss vor. Eine eigene Heizung bleibt für ein Einfamilienhaus in Müggelheim oder Altglienicke also möglich, und auch in einem Netzgebiet dürfen Sie eine Wärmepumpe einbauen.

Wo im Bezirk eine Genehmigung nötig ist

Vor allem in zwei Denkmalsiedlungen und in den Erhaltungsgebieten rund um die alten Ortskerne. Zwölf städtebauliche Erhaltungsgebiete umfassen 335 ha, drei Milieuschutzgebiete 120 ha.

Gebiet Umfang Schutz
Gartenstadt Falkenberg in Bohnsdorf 128 Wohnungen, davon 80 Einfamilienhäuser Welterbe, Denkmal
Kleinhaussiedlung Johannisthal rund 120 Einfamilienhäuser in Einzeleigentum Denkmal
Altstadt Köpenick, Friedrichshagen, Hirschgarten, Hessenwinkel, Wilhelmshagen, Dorfkerne Rahnsdorf und Müggelheim Teil der 335 ha städtebauliche Erhaltung
Alt-Treptow, Niederschöneweide, Oberschöneweide 120 ha Milieuschutz

Die Gartenstadt Falkenberg gehört seit dem 07.07.2008 zu den Welterbe-Siedlungen der Berliner Moderne. Am Denkmal entscheidet die Untere Denkmalschutzbehörde in Alt-Köpenick 21, und in der Kleinhaussiedlung Johannisthal stellt jeder Eigentümer den Antrag selbst. In den Milieuschutzgebieten Alt-Treptow, Niederschöneweide und Oberschöneweide ist der Tausch einer mindestens 15 Jahre alten Heizung seit dem 01.07.2026 grundsätzlich genehmigungsfähig, der Einzelfall wird mit dem Stadtentwicklungsamt geklärt. Für die Dorfkerne und die Altstadt beurteilt der Bezirk, ob das Außengerät genehmigt werden muss.

Schall bei freistehenden Häusern

Mit 63,2 % freistehenden Gebäuden ist der Abstand zum Nachbarn hier leichter zu halten als in Reihenhausbezirken. Nachts gelten trotzdem 35 dB(A) im reinen und 40 dB(A) im allgemeinen Wohngebiet am Fenster des Nachbarn.

Der LAI-Leitfaden nennt bei 53 dB Emissionspegel 5,9 m im reinen, 3,0 m im allgemeinen Wohngebiet und 1,4 m im Mischgebiet. Baurechtlich braucht ein Gerät bis 3 m Höhe und 9 m je Grenze seit dem 23.07.2026 keine eigene Abstandsfläche, die Schallwerte bleiben davon unberührt. Beim Aufstellen hilft die Hausseite, die vom Nachbarn abgewandt ist, denn dort werden laut LfU Bayern bis 20 dB weniger erreicht. Wie der Pegel zustande kommt, erklärt der Ratgeber zur Lautstärke der Wärmepumpe.

Was in den Nachbarbezirken anders ist

Die Bedingungen wechseln an jeder Bezirksgrenze, am deutlichsten beim Wasserschutz. Bei den vier Nachbarn sind es teils ganz andere Werte.

Westlich von Altglienicke liegt Neukölln mit Rudow, das 8.354 Einfamilienhäuser zählt, dort heizen 41 % der Gebäude mit Öl. Nördlich von Alt-Treptow gilt Friedrichshain-Kreuzberg für die Sonde zu 97,0 % als grundsätzlich erlaubnisfähig, ist aber von Altbau und Milieuschutz geprägt.

Jenseits der Wuhlheide liegt Karlshorst zu 98 % im Schutzgebiet, deshalb gleicht die Lage im Bezirk Lichtenberg dort der in Köpenick. In Marzahn-Hellersdorf sind in Kaulsdorf 97 % und in Mahlsdorf 58 % der Blockfläche für die Sonde nicht erlaubnisfähig, also rechnen auch die Eigentümer dort meist mit Luft-Wasser.

Was Sie vor dem ersten Termin zusammensuchen

Für das erste Gespräch reichen die letzte Gasabrechnung, das Baujahr des Hauses und das Alter des Kessels, denn davon hängt der Bonus ab. Fotos von Heizung, Heizkörpern und möglichem Aufstellort sparen später Rückfragen. Wir sind Meisterbetrieb für Heizungsbau und haben Öl, Gas und Wärmepumpen hundertfach eingebaut, und der erste Termin in Ihrem Haus kostet nichts.

Sagen Sie uns unter 030 2192 8018, per Mail an kontakt@waermepumpe-in-berlin.de oder im Formular, in welchem Ortsteil Ihr Haus steht. Innerhalb eines Werktags hören Sie von uns, und das Angebot folgt nach dem Termin.

Häufige Fragen

Ich wohne in Friedrichshagen. Kann ich mir eine Erdsonde setzen lassen?

Nein, in den meisten Lagen nicht. Friedrichshagen liegt zu 97 % im Wasserschutzgebiet, und dort ist eine Sonde grundsätzlich nicht erlaubnisfähig. Eine Befreiung ist nach dem Wasserhaushaltsgesetz zwar denkbar, planen lässt sich damit aber nicht.

Geht in Altglienicke eine Sonde?

Ja, ein Wasserschutzgebiet steht dem nicht entgegen, denn Altglienicke und Bohnsdorf haben 0 % Anteil daran. Die Linien der Bohrtiefenkarte liegen in Altglienicke bei 90 bis 180 m. Die Erlaubnis der Wasserbehörde brauchen Sie trotzdem, und das Grundstück muss die Abstände hergeben.

Kann ich im Schutzgebiet stattdessen einen Erdkollektor verlegen?

Nein, im Wasserschutzgebiet ist auch der Kollektor nicht zulässig, das Merkblatt des Landes schließt ihn dort aus. Für solche Grundstücke bleibt die Luft-Wasser-Wärmepumpe.

Was kostet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in Köpenick?

25.000 bis 45.000 € brutto kostet die Anlage bei uns erfahrungsgemäß, wenn es eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Speicher wird. Unser Angebot erstellen wir erst nach dem ersten Termin.

Meine Gasheizung in Bohnsdorf ist noch keine 20 Jahre alt. Bekomme ich den Bonus?

Nein, für den Klimageschwindigkeits-Bonus muss die Inbetriebnahme einer Gasheizung bei Antragstellung mindestens 20 Jahre zurückliegen. Für die Wärmepumpe gibt es dann die Grundförderung von 30 %, dazu gegebenenfalls den Einkommens-Bonus. Das ist der Stand vom 05.11.2026.

Unser Haus steht in der Gartenstadt Falkenberg. Geht dort eine Wärmepumpe?

Ja, aber nur mit Genehmigung, denn die Siedlung ist Welterbe und Denkmal. Sprechen Sie zuerst mit der Unteren Denkmalschutzbehörde. Eine feste Berliner Vorgabe zur Wärmepumpe am Denkmal haben wir nicht gefunden.

Im Dorfkern von Müggelheim ist doch alles geschützt. Darf ich da eine Außeneinheit aufstellen?

Ja, sofern der Bezirk zustimmt, denn der Dorfkern ist ein städtebauliches Erhaltungsgebiet. Eigene Kriterien für Wärmepumpen liegen dort nicht vor, geprüft wird das Ortsbild. Wir planen das Gerät deshalb möglichst außerhalb des Blicks von der Straße.

Soll ich in Treptow auf Fernwärme warten?

Nein, das Zielbild 2045 sieht für 43 % der eingestuften Fläche im Bezirk ohnehin die dezentrale Versorgung vor. Einen Anschlusszwang begründet der Plan nicht. Auch in Netzgebieten bleibt eine Wärmepumpe zulässig.

Wie weit muss das Gerät in Rahnsdorf vom Nachbarfenster weg sein?

3,0 m nennt der LAI-Leitfaden bei 48 dB Emissionspegel im reinen Wohngebiet, im allgemeinen sind es 1,4 m. Lauter eingestufte Geräte brauchen mehr. Welches Gebiet gilt und welcher Pegel maßgeblich ist, klären wir für Ihre Adresse.

Gibt es in meiner Gegend überhaupt schon Wärmepumpen?

1.294 Gebäude im Bezirk führt der Zensus 2022 in der Sammelgruppe Wärmepumpe, Solar, Geothermie, darunter 217 in Altglienicke und 215 in Bohnsdorf. Das BAFA nennt 573 geförderte Anlagen. Die Quellen zählen verschieden und ersetzen keine Prüfung Ihres Hauses.

Bewertungen

Was Kundinnen und Kunden schreiben

Google: 4,3 von 5 aus 15 Bewertungen. ProvenExpert: 4,40 von 5 aus 22 Bewertungen.

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    WilderWaschi, vor 3 Monaten
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    Patrick Weiß, vor 9 Monaten
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