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4,3 von 5aus 15 Google-BewertungenMeisterbetriebüber 60 Jahre Heizungsbau in BerlinHeizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztKfW-Antrag begleitetbis zu 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 %Alle zwölf Bezirkeund das nahe Umland
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Wärmepumpe Reinickendorf: Außeneinheit auf einem Sockel vor einer Holzlamellenwand an der Gartengrenze
Wärmepumpe · Reinickendorf

Wärmepumpe in Reinickendorf: Frohnau, Hermsdorf, Heiligensee

Wir bauen Wärmepumpen für Eigenheime in Reinickendorf, von Frohnau bis Heiligensee. In Frohnau und Hermsdorf heizen laut Zensus 41 % der Gebäude mit Öl.

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Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Größe, Aufstellort und Förderung.

Wie wird heute geheizt?

Eine Schätzung genügt.

Was ist im Haus schon da?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Die KfW zahlt den Bonus von 16 % bei einem Antrag bis zum 31.01.2027.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

Oder rufen Sie an: 030 2192 8018, Mo–Fr 7–17 Uhr

In Frohnau und Hermsdorf stehen laut Zensus 2022 7.176 Einfamilienhäuser, das sind 77 % der Gebäude in dieser Bezirksregion, und 41 % der Gebäude dort heizen mit Öl. Für diese Eigentümer ist die Wärmepumpe vor allem der Ersatz für einen Ölkessel, oft in einem freistehenden Haus mit Garten. Reinickendorf hat mit 32,0 % den höchsten Ölanteil aller Berliner Bezirke.

Ähnlich sieht es in Heiligensee und Konradshöhe aus, und auch in Waidmannslust, Wittenau und Lübars überwiegt das Eigenheim. Rechnerisch stehen 17.363 der 22.444 Einfamilienhäuser des Bezirks in diesen drei Bezirksregionen, rund 77 %. Welche Bauart passt, hängt hier stärker vom Ortsteil ab als anderswo, denn Tegel und Konradshöhe liegen zu großen Teilen im Wasserschutzgebiet, Frohnau und Hermsdorf gar nicht.

Reinickendorf in Zahlen: Eigenheime, Baujahre, Öl

Fast zwei von drei Gebäuden im Bezirk haben nur eine Wohnung, und jedes dritte heizt mit Öl. Die Werte gelten für ganze Bezirksregionen und ersetzen keine Auskunft zu Ihrem Grundstück.

Frohnau, Hermsdorf Heiligensee, Konradshöhe Waidmannslust, Wittenau, Lübars Bezirk
Einfamilienhäuser 7.176 (77 %) 6.419 (84 %) 3.768 (67 %) 22.444 (62,8 %)
Gebäude mit Öl 3.836 (41 %) 2.972 (39 %) nicht ausgewertet 32,0 %

Quelle: Zensus 2022, „nicht ausgewertet“ heißt, dass wir diesen Wert nicht einzeln ermittelt haben. Von den 35.713 Gebäuden des Bezirks stehen 51,2 % frei, 16,5 % sind Doppelhäuser und 29,9 % gereiht. Die Baujahre 1919 bis 1948 (33,1 %) und 1949 bis 1978 (32,3 %) machen zusammen rund zwei Drittel des Bestands aus.

Neben dem Öl heizen 53,9 % der Gebäude mit Gas, 8,5 % mit Fernwärme und 873 Gebäude (2,4 %) mit Wärmepumpe, Solar oder Geothermie. Das BAFA hat hier 500 Wärmepumpen mit 4.030,37 kW gefördert, davon 112 im Postleitzahlgebiet 13503, 87 in 13469, 83 in 13465 und 70 in 13467. Die Schornsteinfegerdaten von 2024 nennen mindestens 591 Anlagen, und diese beiden Zählungen sowie der Zensus grenzen jeweils anders ab.

Was der Wechsel von Öl in Frohnau und Heiligensee bedeutet

Tank und Kessel gehen raus, und die Wärmepumpe versorgt danach dieselben Heizkörper oder neue, wo die alten nicht reichen. Damit ein Raum bei 55 °C warm wird, nennt co2online für den Heizkörper rund 180 bis 200 % der Heizlast als Auslegung, im Bad 225 %. Bei den vielen Häusern aus den Jahren 1919 bis 1978 prüfen wir das deshalb Raum für Raum.

Das Außengerät findet auf den Grundstücken in Frohnau und Hermsdorf meist genug Platz. Frohnau entstand 1908 bis 1910 als Gartenstadt, deshalb sehen wir uns den Baumbestand und die Wege für die Leitungen beim ersten Termin mit an. In Heiligensee liegt die Borsigsiedlung, und auf engeren Grundstücken geht es zuerst um den Abstand zum Nachbarn.

Für eine Wärmepumpe, die einen funktionstüchtigen Ölkessel ersetzt, zahlt die KfW selbst nutzenden Eigentümern bei Antrag bis 31.01.2027 insgesamt 46 % (Stand 05.11.2026), und das Alter des Kessels spielt keine Rolle. Von 35.000 € Kosten bleiben im Beispiel 22.120 € Eigenanteil, weil die Förderung auf 28.000 € begrenzt ist. Welche Schritte vor dem Stichtag liegen, steht beim Heizungstausch von Öl und Gas.

Im Betrieb nennt der bundesweite Heizspiegel 2026 für 130 m² beim Heizöl 2.145 € im Jahr 2025 und 2.745 € als Prognose für 2026, bei der Wärmepumpe 1.260 € und 1.300 €. Bei einem größeren Haus in Frohnau steigen beide Beträge, und Ihr eigener Verbrauch sagt mehr als der bundesweite Wert.

Hände in Arbeitshandschuhen trennen die Rohre eines alten Gaskessels

Erdsonde in Reinickendorf: je Ortsteil verschieden

In Frohnau, Hermsdorf und Heiligensee liegt kein Wasserschutzgebiet, in Tegel und Konradshöhe ist die Sonde dagegen auf 52 % der Baublockfläche nicht erlaubnisfähig. Dazwischen liegt eine große Spanne bei der möglichen Bohrtiefe.

Ortsteil Wasserschutzgebiet (Fläche) Nicht erlaubnisfähig (Baublockfläche) Rupelton-Linien
Frohnau 0 % nicht ausgewertet 50–140 m
Hermsdorf 0 % nicht ausgewertet 20–160 m
Heiligensee 0 % nicht ausgewertet 140–420 m
Konradshöhe 66 % 52 % nicht ausgewertet
Tegel 57 % 52 % nicht ausgewertet
Bezirk gesamt 23,2 % 21,8 % 20–420 m

Quelle: Geodaten des Landes Berlin in eigener Auswertung, Stand 11/2026, und wo „nicht ausgewertet“ steht, zeigt die Karte zur Adresse den Wert. Auch Wittenau, Lübars, Waidmannslust und Borsigwalde liegen außerhalb von Wasserschutzgebieten. Im Bezirk sind 72,3 % der Baublockfläche grundsätzlich erlaubnisfähig und 5,9 % teilweise, das Schutzgebiet Tegel umfasst hier 20,7 km².

Der Rupelton, die Tonschicht, bis zu der gebohrt werden darf, liegt im Norden sehr unterschiedlich tief. In Hermsdorf beginnen die Linien bei 20 m, in Frohnau bei 50 m. An der 50-m-Linie wären es bei 40 W je Meter rechnerisch nur 2,0 kW Entzug je Sonde. Ein Haus braucht dann mehrere Bohrungen mit 6 m Abstand, oder Luft-Wasser passt besser. In Heiligensee ist es umgekehrt, die Linien reichen bis 420 m, nutzbar sind aber höchstens 400 m.

Die Entzugsleistung liegt laut Umweltatlas auf 46,0 % der Fläche bei 40 bis 45 W je Meter Sonde und auf 45,8 % bei 35 bis 40 W. Auf 60,9 % der Fläche kommt laut Bohrtiefenkarte keine weitere Auflage hinzu, auf 13,5 % eine geologische Begleitung der ersten Bohrung, und 18,0 % sind unzulässig. Unsere Empfehlung lautet deshalb, in Tegel und Konradshöhe von Luft-Wasser auszugehen und in den anderen Ortsteilen erst die Karte zur Adresse zu prüfen. Wie die Erlaubnis abläuft, erklärt der Ratgeber zu Erdsonde und Bohrtiefe.

Ein Drittel der Fläche ist Prüfgebiet: was das heißt

Im Zielbild 2045 ist für ein Drittel der eingestuften Fläche noch offen, ob ein Wärmenetz kommt, und weitere 39 % sind dezentral geplant (eigene Auswertung, Stand 11/2026). Mit einer Leitung rechnen können also vor allem die 17 % im Bestand und die 10 % in der Erschließung.

Einstufung im Zielbild 2045 Fläche in Reinickendorf Anteil
Dezentral 1.549 ha 39 %
Prüfgebiete 1.299 ha 33 %
Wärmenetz, Bestand 678 ha 17 %
Wärmenetz, Erschließung 410 ha 10 %

Der Beschluss des Senats vom 16.06.2026 ist Orientierung und keine Vorschrift, deshalb können Sie auch im Prüfgebiet eine Wärmepumpe einbauen. Die Berliner Energie und Wärme (BEW) versorgt im Bezirk 43.284 Wohneinheiten-Äquivalente zu je 70 m² (2023), nach Zensus heizen aber nur 8,5 % der Gebäude mit Fernwärme, was auf große Wohnblöcke hindeutet. Für ein Eigenheim in Frohnau oder Lübars sollten Sie die Entscheidung davon nicht abhängig machen, zumal der KfW-Bonus für die Wärmepumpe an ein Datum gebunden ist.

Gartenstadt Frohnau, Weiße Stadt, Milieuschutz: wer genehmigt

Wie laut das Gerät in Frohnau und Hermsdorf sein darf

Maßgeblich ist der Wert am Fenster des Nachbarn, im reinen Wohngebiet nachts 35 dB(A), im allgemeinen 40 dB(A). Bei 51,2 % freistehenden Häusern lässt sich der Abstand im Bezirk öfter einhalten als in dichteren Bezirken, und die vom Nachbarn abgewandte Hausseite bringt laut Landesamt für Umwelt Bayern bis zu 20 dB.

Beispiel. An einem freistehenden Haus in Frohnau läuft ein Gerät mit 48 dB(A) Schallleistung im Nachtbetrieb (Annahme), und keine Wand steht näher als 3 m. Damit entfällt der Zuschlag, und die LAI-Tabelle nennt 3,0 m im reinen und 1,4 m im allgemeinen Wohngebiet. Rückt dasselbe Gerät in die Hausecke, kommen 6 dB dazu. Die Abstände für andere Pegel stehen im Ratgeber zur Lautstärke.

Reinickendorf neben Spandau, Pankow und Charlottenburg

Am ähnlichsten ist Spandau mit Gatow und Kladow. In dieser Bezirksregion stehen 5.978 Einfamilienhäuser, und 38 % der Gebäude heizen mit Öl, im ganzen Bezirk nimmt das Wasserschutzgebiet 36,0 % der Fläche ein. Östlich heizt man in Pankow überwiegend mit Gas, und Öl kommt dort nur auf 4,1 % der Gebäude. Nach Süden hin steigt der Anteil der Fernwärme, in Mitte auf 45,2 % der Gebäude. In Charlottenburg-Wilmersdorf finden sich mit Heerstraße und Grunewald ebenfalls Eigenheimgebiete.

Was Sie für das erste Gespräch brauchen

Am meisten helfen die letzte Ölrechnung mit der Literzahl, das Baujahr von Haus und Kessel und Fotos von Tankraum, Heizkörpern und dem möglichen Platz im Garten. Wir sind ein Meisterbetrieb für Heizungsbau mit über 60 Jahren Erfahrung und haben Öl- und Gasheizungen ebenso eingebaut wie Wärmepumpen jeder Größe. Der erste Termin kostet nichts, und das Angebot erhalten Sie anschließend. Erreichbar sind wir unter 030 2192 8018, per Mail an kontakt@waermepumpe-in-berlin.de und über das Formular, und Sie hören innerhalb eines Werktags von uns.

Häufige Fragen

Darf ich in Frohnau wieder eine neue Ölheizung einbauen?

Ja, das bleibt nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) möglich. Nach dem 29.07.2026 eingebaute Öl- und Gasheizungen müssen aber ab 2029 mindestens 10 % Bio-Anteil nutzen, ab 2030 15 %, ab 2035 30 % und ab 2040 60 %. Diese Treppe gehört in jeden Vergleich mit der Wärmepumpe.

Kann ich in Konradshöhe eine Erdsonde bohren lassen?

Nein, in den meisten Fällen nicht, denn 66 % der Fläche liegen im Wasserschutzgebiet und 52 % der Baublockfläche gelten als nicht erlaubnisfähig. Eine Befreiung ist nur im Einzelfall denkbar. Für Häuser dort planen wir in der Regel Luft-Wasser.

Warum gilt in Heiligensee etwas anderes als in Konradshöhe nebenan?

0 % Wasserschutz hat Heiligensee, Konradshöhe dagegen 66 %. Das Wasserschutzgebiet Tegel erfasst große Teile von Konradshöhe und lässt Heiligensee aus. In Heiligensee reichen die Rupelton-Linien von 140 bis 420 m, über 400 m ist aber Schluss.

Ich wohne in der Gartenstadt Frohnau. Brauche ich für das Außengerät eine Genehmigung?

Ja, das ist gut möglich, denn die Gartenstadt liegt im städtebaulichen Erhaltungsgebiet Frohnau mit 783,8 ha. Die Entscheidung trifft das Stadtentwicklungsamt im Einzelfall. Fragen Sie vor dem Auftrag nach und nennen Sie den geplanten Platz im Garten.

Wie viel Zuschuss bekommt man in Hermsdorf, wenn man die Ölheizung ausbaut?

30 % Grundförderung gibt die KfW für die neue Wärmepumpe, dazu 16 Prozentpunkte, wenn Sie selbst dort wohnen und bis 31.01.2027 beantragen (Stand 05.11.2026). Die Förderung rechnet mit höchstens 28.000 € für die erste Wohneinheit. Die Demontage des alten Kessels ist Bedingung für den Bonus.

Muss ich in Tegel irgendwann an die Fernwärme?

Nein, einen Anschlusszwang kennt der Wärmeplan nicht, und auch im Prüfgebiet bleibt Ihre Wärmepumpe zulässig. Nur 8,5 % der Gebäude im Bezirk heizen überhaupt mit Fernwärme. Ein Prüfgebiet ist außerdem noch keine Ausbauzusage.

Wie viele Wärmepumpen gibt es in Reinickendorf?

500 Anlagen mit 4.030,37 kW hat das BAFA im Bezirk gefördert, die Schornsteinfegerdaten von 2024 nennen mindestens 591. Davon entfallen 120 auf Heiligensee, 110 auf Tegel und 103 auf Wittenau. Beide Zählungen sind unvollständig und lassen sich nicht addieren.

Wie laut darf das Gerät am Nachbarhaus in Hermsdorf sein?

35 dB(A) gelten nachts im reinen Wohngebiet, 40 dB(A) im allgemeinen Wohngebiet, jeweils 0,5 m vor dem offenen Fenster. Welche Gebietsart in Ihrer Straße gilt, steht im Bebauungsplan oder Baunutzungsplan. Ein freistehendes Haus hat dabei mehr Spielraum, weil es meist eine vom Nachbarn abgewandte Seite gibt.

Ich wohne am Letteplatz. Gilt da etwas Besonderes?

Ja, dort gilt Milieuschutz wie auch rund um Scharnweberstraße und Klixstraße, die beiden einzigen solchen Gebiete im Bezirk. Für den Heizungstausch brauchen Sie die Genehmigung des Stadtentwicklungsamts. Die alte Anlage sollte dafür mindestens 15 Jahre alt sein.

Passt in unser Haus aus den Fünfzigern in Wittenau überhaupt eine Wärmepumpe?

Ja, sofern die Heizkörper bei 55 °C die Räume warm bekommen oder sich einzelne tauschen lassen. Das Baujahr allein sagt dazu wenig. Wir prüfen das im ersten Termin Raum für Raum und rechnen die Heizlast nach DIN EN 12831.

Bewertungen

Was Kundinnen und Kunden schreiben

Google: 4,3 von 5 aus 15 Bewertungen. ProvenExpert: 4,40 von 5 aus 22 Bewertungen.

4,3★★★★15 Google-Bewertungen
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    Top Arbeit und super Beratung vielen Dank
    WilderWaschi, vor 3 Monaten
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    Patrick Weiß, vor 9 Monaten
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    Sehr gute Firma, professionell hilfsbereit und Wissen vom Fach
    Firat Karaduman, vor einem Jahr

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