Zum Inhalt springen
4,3 von 5aus 15 Google-BewertungenMeisterbetriebüber 60 Jahre Heizungsbau in BerlinHeizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztKfW-Antrag begleitetbis zu 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 %Alle zwölf Bezirkeund das nahe Umland
Wärmepumpe in Berlin — zur Startseite Wärmepumpe in Berlin Meisterbetrieb Heizungsbau ÜBER 60 JAHRE Meisterbetrieb für Heizungsbau
Sole-Wasser-Wärmepumpe Berlin: Bohrgerät für eine Erdsonde auf Raupen im Garten eines Einfamilienhauses
Meisterbetrieb Heizungsbau

Sole-Wasser-Wärmepumpe in Berlin

Wir bauen Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonde oder Erdkollektor in Berlin ein. Für Erdsonden sind 71,4 Prozent der Baublockfläche grundsätzlich erlaubnisfähig.

4,3 von 5 Sternen bei Google

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Größe, Aufstellort und Förderung.

Wie wird heute geheizt?

Eine Schätzung genügt.

Was ist im Haus schon da?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Die KfW zahlt den Bonus von 16 % bei einem Antrag bis zum 31.01.2027.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

Oder rufen Sie an: 030 2192 8018, Mo–Fr 7–17 Uhr

Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt Geothermie, also die Wärme aus dem Boden, über eine Erdsonde oder einen Erdkollektor und erreichte im Feldtest des Fraunhofer ISE eine Jahresarbeitszahl von 4,3, eine Luft-Anlage dagegen 3,4. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist das Verhältnis von Wärme zu Strom über ein Jahr. In Berlin sind nach eigener Auswertung der Karte im Geoportal 71,4 Prozent der Baublockfläche für Erdsonden grundsätzlich erlaubnisfähig, 19,0 Prozent nicht und 9,5 Prozent teilweise.

Diese Anlage eignet sich für Hausbesitzer, deren Grundstück außerhalb eines Wasserschutzgebiets liegt und die einen höheren Preis für einen niedrigeren Stromverbrauch in Kauf nehmen. Bei 18.000 Kilowattstunden Wärme im Jahr braucht sie im Beispiel rund 4.190 Kilowattstunden Strom, eine Luft-Anlage rund 5.290 Kilowattstunden. Das sind rechnerisch rund 1.100 Kilowattstunden weniger, bei 29,0 Cent Heizstrom rund 320 Euro im Jahr, und das Außengerät im Garten entfällt.

Wir planen die Anlage mit Heizlast Raum für Raum, bauen sie ein und nehmen sie in Betrieb. Sole ist dabei die Flüssigkeit, die in den Rohren im Boden zirkuliert und die Wärme zur Pumpe im Haus bringt.

Was kostet eine Erdwärmepumpe in Berlin?

Bei uns liegt eine Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde im Einfamilienhaus erfahrungsgemäß bei 35.000 bis 55.000 Euro brutto (Stand 09/2026). Das Bohrunternehmen beauftragen wir.

Posten Erfahrungswert, brutto Dauer
Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonde, komplett 35.000 bis 55.000 € 1 bis 2 Wochen mit Bohrung
davon Bohrung mit Sonde und Verpressung 60 bis 100 € je Bohrmeter 1 bis 3 Tage
Pufferspeicher 500 bis 1.000 Liter nachrüsten 2.500 bis 6.000 € 1 Arbeitstag

Bei 150 Sondenmetern liegt die Bohrung damit bei 9.000 bis 15.000 Euro. In der Spanne stecken außerdem Wärmepumpe und Speicher, die Solepumpe mit Verteiler, die Horizontalleitungen, der Elektroanschluss bis zum Zählerschrank sowie Inbetriebnahme und hydraulischer Abgleich. Nach oben ziehen ein Sondenfeld mit drei oder vier Bohrungen und ein neuer Zählerschrank. Den Preis für einen Erdkollektor nennen wir im Angebot nach dem ersten Termin, die übrigen Bauarten stehen in der Kostenübersicht.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Erdsonde oder Erdkollektor?

Die Erdsonde braucht wenig Fläche und eine Erlaubnis, der Erdkollektor viel Fläche und in der Regel keine. Bei der Wahl entscheidet deshalb oft die Größe des Gartens.

Punkt Erdsonde Erdkollektor
Bauweise senkrechte Bohrung, üblich 30 bis 100 m Rohre waagerecht im Boden
Platzbedarf Sonden untereinander 6 m rund 1,5- bis 2,5-fache Wohnfläche
Erlaubnis wasserrechtliche Erlaubnis nötig keine, wenn mindestens 1 m über höchstem Grundwasser
Wasserschutzgebiet grundsätzlich nicht erlaubnisfähig nicht zulässig
Wärme aus dem Boden 25 bis 70 W/m, Anhalt 50 W/m Anhalt 25 W/m²
Anlage, eingebaut 35.000 bis 55.000 € im Angebot nach dem ersten Termin

Wie lang die Sonde wird, hängt an der Entzugsleistung, also an der Wärme, die dem Boden entnommen wird. Das ist etwas anderes als die Heizleistung der Pumpe, denn ein Teil der Heizwärme stammt aus dem Strom. Bei einer angenommenen Entzugsleistung von 6 Kilowatt und 50 Watt je Meter ergeben sich rechnerisch 120 Meter, die auch auf zwei Sonden verteilt werden können.

Die 50 Watt je Meter sind ein Anhaltswert des Bundesverbands Wärmepumpe. Das Bayerische Landesamt für Umwelt nennt 20 bis 60 Watt je Meter, und die genaue Länge ergibt sich erst aus der Planung für das Grundstück. Wie sich das auf die Tiefe auswirkt, beschreibt der Beitrag zur Tiefe von Erdsonden in Berlin, die benötigte Leistung schätzt der kW-Rechner für Ihr Haus.

Wie läuft das Erlaubnisverfahren in Berlin ab?

Für eine Erdsonde braucht es eine wasserrechtliche Erlaubnis nach §§ 8 und 9 Wasserhaushaltsgesetz, die die Wasserbehörde bei der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt erteilt. Das Verfahren hat sechs Schritte, die Bearbeitung dauert 3 bis 4 Monate.

  1. Karte prüfen. Die Bohrtiefenkarte im Geoportal Berlin ordnet die Flächen in vier Kategorien ein, von „kein weiteres Handlungserfordernis“ bis „nicht zulässig“ im Wasserschutzgebiet.
  2. Erlaubnis beantragen. Die Gebühr liegt bei 350 Euro je geschlossener Anlage bis 30 Kilowatt.
  3. Bohrung anzeigen. Zwei Wochen vor Bohrbeginn geht die Anzeige an die Wasserbehörde und an die Landesgeologie (§ 8 Geologiedatengesetz).
  4. Bohren. Je nach Kategorie ist eine geologische Begleitung der ersten oder aller Bohrungen vorgeschrieben, in der strengsten Stufe mit automatisierter Überwachung.
  5. Daten liefern und abnehmen. Die Bohrdaten sind binnen drei Monaten abzugeben, die Bauabnahme regelt § 70 Berliner Wassergesetz.
  6. Kontrollieren. Alle 5 Jahre ist eine Kontrolle der Anlage vorgesehen.

Die Vorgaben fasst das Merkblatt Erdwärmenutzung des Senats zusammen, den Antragsweg beschreibt Service Berlin. Wir beraten Sie zu diesem Verfahren und stimmen die Anlage darauf ab.

Wo in Berlin ist eine Erdsonde nicht erlaubt?

In Wasserschutzgebieten ist eine Sonde in allen Schutzzonen grundsätzlich nicht erlaubnisfähig, eine Befreiung nach § 52 Wasserhaushaltsgesetz ist nur denkbar. Davon sind die Bezirke sehr unterschiedlich betroffen.

Bezirk Grundsätzlich erlaubnisfähig Nicht erlaubnisfähig Teilweise Rupelton-Linien
Mitte 100 % 0 % 0 % 120 bis 150 m
Pankow 100 % 0 % 0 % 10 bis 180 m
Tempelhof-Schöneberg 100 % 0 % 0 % 130 bis 250 m
Friedrichshain-Kreuzberg 97,0 % 0 % 3,0 % 120 bis 200 m
Neukölln 90,4 % 4,8 % 4,8 % 110 bis 250 m
Charlottenburg-Wilmersdorf 86,4 % 5,3 % 8,3 % 70 bis 220 m
Steglitz-Zehlendorf 84,4 % 4,7 % 10,9 % 70 bis 240 m
Lichtenberg 83,3 % 12,1 % 4,6 % 120 bis 230 m
Reinickendorf 72,3 % 21,8 % 5,9 % 20 bis 420 m
Marzahn-Hellersdorf 61,3 % 35,2 % 3,5 % 140 bis 220 m
Spandau 56,0 % 28,4 % 15,6 % 90 bis 420 m
Treptow-Köpenick 28,1 % 48,5 % 23,4 % 80 bis 270 m

Die Anteile sind unsere eigene Auswertung als Anteil an der Baublockfläche (Geoportal Berlin, Dienst Wärmeplanung, Abruf 05.11.2026) und keine Einzelfallentscheidung. Innerhalb eines Bezirks unterscheiden sich die Ortsteile stark, in Lichtenberg ist zum Beispiel Karlshorst zu 90 Prozent nicht erlaubnisfähig, in Reinickendorf Konradshöhe und Tegel zu 52 Prozent. Die Karte selbst steht im Geoportal Berlin.

Wie tief darf in Berlin gebohrt werden?

Bis zur Oberkante des Rupeltons und höchstens 400 Meter. Der Rupelton ist eine Tonschicht im Untergrund, die das Süßwasser für die Berliner Trinkwasserversorgung von den salzwasserführenden Schichten darunter trennt. Diese Barriere darf laut Merkblatt nicht beeinträchtigt werden, deshalb endet die Bohrung an ihrer Oberkante.

Die oft genannte Grenze von 100 Metern ist für Berlin überholt, denn das Bergrecht ist nach dem Merkblatt (Stand 11/2025) bis 400 Meter nicht anzuwenden. In der Praxis liegen übliche Bohrtiefen laut co2online bei 30 bis 100 Metern. Liegt im Umkreis von 1.000 Metern keine Bohrung vor, die den Rupelton erreicht hat, verlangt die Behörde eine externe geologische Begleitung.

Zur Grundstücksgrenze nennt das Merkblatt keinen festen Abstand. Untereinander sollen die Sonden 6 Meter und zu bestehenden Erdwärmeanlagen mindestens 10 Meter auseinander liegen. Zum Gebäude werden 2 Meter empfohlen, zu Leitungen 1 Meter. Der Untergrund hat in Berlin in 100 Meter Tiefe etwa 12 bis 13 Grad, und die Sonde kann laut Bundesverband bis zu 100 Jahre halten.

Soleverteiler mit Absperrventilen und blauer Isolierung im Hausanschlussraum

Wie wird die Sole-Wasser-Wärmepumpe gefördert?

Für die Sole-Wasser-Wärmepumpe gelten dieselben KfW-Sätze wie für jede Wärmepumpe, und Bohrung, Probebohrung und Versicherung zählen zu den förderfähigen Kosten. Im Beispiel einer Anlage für 46.500 Euro und der Obergrenze von 28.000 Euro für die erste Wohnung bleibt also ein höherer Eigenanteil als bei einer Luft-Anlage.

Fall, Antrag bis 31.01.2027 Zuschuss zur Anlage Betrag Eigenanteil im Beispiel
Vermieter, Grundförderung 30 % 8.400 € rechnerisch 38.100 €
Selbstnutzer mit Bonus 46 % 12.880 € rechnerisch 33.620 €
Einkommen über 40.000 bis 50.000 € 56 % 15.680 € rechnerisch 30.820 €
Einkommen über 30.000 bis 40.000 € 70 % 19.600 € rechnerisch 26.900 €
Einkommen bis 30.000 € 80 % 22.400 € rechnerisch 24.100 €

Annahme im Beispiel ist eine funktionstüchtige Ölheizung als alte Anlage. Für die Sole-Wasser-Wärmepumpe verlangt die Richtlinie unter anderem eine saisonale Effizienz von 180 Prozent bei 35 Grad und 140 Prozent bei 55 Grad. Außerdem muss die Bohrfirma nach DVGW W120-2 arbeiten und verschuldensunabhängig versichert sein.

Den Antrag stellen Sie selbst, bevor die Bohrung beginnt. Bedingungen und Stichtage ab 2027 stehen unter Förderung für Wärmepumpen in Berlin, die Grundförderung der Anlage ab dem ersten Quartal 2027 ist noch nicht endgültig geregelt (Stand 05.11.2026).

Wie läuft der Einbau mit Erdsonde ab?

Zuerst klären wir, ob Sonde oder Kollektor überhaupt zulässig ist, und danach legen wir die Anlage aus. Die Erlaubnis muss vorliegen, bevor gebohrt wird, und die Bearbeitungszeit der Behörde sollten Sie einplanen.

Beim ersten Termin sehen wir uns Heizung, Heizkörper, Aufstellort und Verbrauch an. Danach berechnen wir die Heizlast Raum für Raum, prüfen die Vorlauftemperatur und erstellen das Angebot, wobei wir die Lage Ihres Grundstücks in der Bohrtiefenkarte berücksichtigen. Die Wärmepumpe kommt anschließend in den Keller oder Technikraum, wird an die Sonde oder den Kollektor angeschlossen und mit dem hydraulischen Abgleich nach Verfahren B eingestellt.

Eine Meldung bei Stromnetz Berlin ist über 4,2 Kilowatt auch hier nötig, die ein registrierter Elektroinstallateur vor der Inbetriebnahme übernimmt. Passt Erdwärme bei Ihnen nicht, sehen wir uns die Luft-Wasser-Wärmepumpe als Alternative an.

In welchen Bezirken lohnt sich der genaue Blick?

In allen zwölf Bezirken prüfen wir das Grundstück einzeln, drei Bezirke zeigen die Spannweite besonders deutlich.

In Pankow sind 100 Prozent der Baublockfläche grundsätzlich erlaubnisfähig, der Rupelton liegt aber örtlich schon ab 10 Metern, und die Bohrtiefe kann dort entsprechend gering ausfallen. Die Entzugsleistung liegt in Pankow auf 95,8 Prozent der Fläche über 40 Watt je Meter.

In Tempelhof-Schöneberg gibt es kein Wasserschutzgebiet, und in Lichtenrade stehen rechnerisch rund 7.250 Einfamilienhäuser. In Treptow-Köpenick sind dagegen 48,5 Prozent nicht erlaubnisfähig, in Baumschulenweg 81 Prozent, weshalb dort häufig nur die Luft-Anlage bleibt.

Mit welchen Unterlagen wir Ihr Grundstück einschätzen

Für die erste Prüfung brauchen wir die Adresse des Grundstücks, die letzte Gas- oder Ölabrechnung, das Baujahr und Fotos von Heizung, Heizkörpern und Garten. Schicken Sie uns das an kontakt@waermepumpe-in-berlin.de, über das Formular oder rufen Sie an unter 030 2192 8018. Wir melden uns innerhalb eines Werktags, und der erste Termin kostet nichts.

Häufige Fragen

Darf ich in meinem Garten überhaupt bohren lassen?

Ja, wenn das Grundstück außerhalb eines Wasserschutzgebiets liegt und die Wasserbehörde die Erlaubnis erteilt. Das Geoportal Berlin zeigt dafür eine Bohrtiefenkarte, die aber keine Einzelfallentscheidung ersetzt. Im Wasserschutzgebiet ist höchstens eine Befreiung denkbar.

Wie lange dauert die Erlaubnis?

3 bis 4 Monate nennt die Dienstleistungsseite von Service Berlin als Bearbeitungszeit. Rechnen Sie diese Zeit vor dem gewünschten Heizungswechsel ein, denn ohne Erlaubnis beginnt keine Bohrung.

Was verlangt die Behörde dafür?

350 Euro kostet die Erlaubnis je geschlossener Anlage bis 30 Kilowatt. Dazu kommen je nach Lage die Kosten für eine geologische Begleitung der Bohrung.

Brauche ich für den Flächenkollektor auch eine Erlaubnis?

Nein, wenn der Kollektor mindestens 1 Meter über dem höchsten Grundwasserstand liegt. Im Wasserschutzgebiet ist er allerdings nicht zulässig. Dafür braucht er ungefähr die 1,5- bis 2,5-fache Wohnfläche als freie Gartenfläche.

Stimmt es, dass nur 100 Meter tief gebohrt werden darf?

Nein, in Berlin ist die Oberkante des Rupeltons maßgeblich, und höchstens sind 400 Meter zulässig. Bergrecht ist bis 400 Meter nicht anzuwenden. Die alte Grenze von 100 Metern steht aber noch auf vielen Seiten im Netz.

Kann ich damit im Sommer auch kühlen?

Technisch ja, Erdwärmeanlagen können laut Verbraucherzentrale passiv kühlen, ohne dass der Verdichter läuft. In Berlin prüft die Wasserbehörde das im Einzelfall. Sprechen Sie das beim ersten Termin an, damit wir es bei der Planung berücksichtigen.

Wie lange hält die Sonde im Boden?

100 Jahre nennt der Bundesverband Wärmepumpe als obere Grenze für die Erdsonde. Die Wärmepumpe im Haus hält dagegen im Mittel 15 bis 20 Jahre und lässt sich später an derselben Sonde ersetzen.

Gibt es einen Mindestabstand der Sonde zur Grundstücksgrenze?

Nein, einen festen Grenzabstand nennt das Merkblatt des Senats nicht, dafür aber andere Abstände. Sonden sollen untereinander 6 Meter und zu bestehenden Erdwärmeanlagen mindestens 10 Meter entfernt sein, zum Gebäude empfohlen 2 Meter und zu Leitungen 1 Meter.

Zahlt die KfW auch die Bohrung?

Ja, bei einer Sole-Wasser-Wärmepumpe zählen Erdsonden einschließlich Probebohrungen und Versicherung zu den förderfähigen Kosten. Die Bohrfirma muss dafür nach DVGW W120-2 arbeiten und eine verschuldensunabhängige Versicherung nachweisen.

Wird die Anlage später noch einmal kontrolliert?

Ja, laut Merkblatt ist die Anlage nach der Inbetriebnahme alle 5 Jahre durch einen Fachbetrieb zu kontrollieren. In Betrieb gehen darf sie erst nach der Bauabnahme nach § 70 Berliner Wassergesetz. Die Wärmepumpe im Haus warten wir, wenn sie aus unserer Montage stammt.

Bewertungen

Was Kundinnen und Kunden schreiben

Google: 4,3 von 5 aus 15 Bewertungen. ProvenExpert: 4,40 von 5 aus 22 Bewertungen.

4,3★★★★15 Google-Bewertungen
  • ★★★★★
    Top Arbeit und super Beratung vielen Dank
    WilderWaschi, vor 3 Monaten
  • ★★★★★
    Tolles Team..Schnelle unkomplizierte Hilfe bekommen zum Fairen Preis
    Patrick Weiß, vor 9 Monaten
  • ★★★★★
    Sehr gute Firma, professionell hilfsbereit und Wissen vom Fach
    Firat Karaduman, vor einem Jahr

Alle 15 Bewertungen bei Google ansehen

Beratung am Esstisch mit Grundriss, Zollstock und Tablet
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Ihre Wärmepumpe in Berlin

Schreiben Sie kurz, um welches Haus es geht, oder rufen Sie an. Im ersten Termin sehen wir uns Heizung, Heizkörper und Aufstellort an und sagen Ihnen, welche Anlage passt — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

030 2192 8018

Mo–Fr 7–17 Uhr

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.