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4,3 von 5aus 15 Google-BewertungenMeisterbetriebüber 60 Jahre Heizungsbau in BerlinHeizlast gerechnetfür Ihr Haus, nicht geschätztKfW-Antrag begleitetbis zu 70 %, mit Einkommensbonus bis 80 %Alle zwölf Bezirkeund das nahe Umland
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Warmwasser-Wärmepumpe Berlin: Warmwasser-Wärmepumpe als weißes Standgerät im Hauswirtschaftsraum
Meisterbetrieb Heizungsbau

Warmwasser-Wärmepumpe in Berlin

Wir bauen Warmwasser-Wärmepumpen in Berliner Häusern ein, meist im Keller. Üblich sind 2.900 bis 4.800 € mit Einbau und Umsatzsteuer, das Angebot kommt nach dem ersten Termin.

4,3 von 5 Sternen bei Google

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Größe, Aufstellort und Förderung.

Wie wird heute geheizt?

Eine Schätzung genügt.

Was ist im Haus schon da?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Die KfW zahlt den Bonus von 16 % bei einem Antrag bis zum 31.01.2027.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

Oder rufen Sie an: 030 2192 8018, Mo–Fr 7–17 Uhr

Eine Warmwasser-Wärmepumpe kostet in Berlin mit Einbau und Umsatzsteuer meist 2.900 bis 4.800 € (Stand 10/2026) und verbraucht bei 4 Personen 700 bis 1.000 kWh Strom im Jahr. Diese Werte gelten für Haushalte, die ihr Trinkwasser getrennt von der Heizung erwärmen wollen, etwa anstelle eines elektrischen Boilers. Ein Angebot für Ihr Haus schreiben wir nach dem ersten Termin.

Das Gerät entzieht der Luft im Aufstellraum Wärme und gibt sie über einen Verdichter an den Speicher ab. Dafür reicht wenig Anschlussleistung, gebraucht wird aber ein passender Raum. Deshalb sehen wir uns im ersten Termin Raumgröße, Temperatur, Wasserleitungen und den Ablauf für das Kondenswasser an, bevor wir ein Gerät vorschlagen.

Für welche Häuser passt eine Warmwasser-Wärmepumpe?

Sie passt überall dort, wo ein frostfreier Raum mit 15 bis 20 m³ frei ist und das Warmwasser unabhängig von der Heizung laufen soll. In Berliner Häusern sind das vor allem drei Fälle.

  • Ein elektrischer Boiler wird ersetzt. Der Strombedarf sinkt bei derselben Wassermenge rechnerisch auf rund ein Drittel, die Rechnung steht weiter unten.
  • Die Heizung bleibt vorerst. Ein laufender Öl- oder Gaskessel kann im Sommer aus bleiben, weil das Warmwasser nicht mehr von ihm kommt.
  • Auf dem Dach liegt Photovoltaik. Der Speicher nimmt tagsüber Wärme auf und hält sie bis zum Abend vor, wie es beim Zusammenspiel von Wärmepumpe und Solarstrom auch für die Heizung gilt.

Wer ohnehin eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für die Heizung einbaut, braucht dafür meist kein zweites Gerät. In 85 % der von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ausgewerteten Angebote gehörte die Warmwasserbereitung zur Anlage (Stand 07/2026). Das eigene Gerät passt deshalb vor allem dort, wo die Heizung bleibt oder das Warmwasser weit vom Heizraum entfernt gezapft wird.

Hände mit Handschuhen löten ein Kupferrohr mit kleiner Flamme

Was kostet das Gerät mit Einbau?

Komplett mit Einbau sind für eine Warmwasser-Wärmepumpe üblich 2.900 bis 4.800 € brutto. Wie hoch die Summe in Ihrem Haus ausfällt, hängt vor allem an den Leitungswegen, am Kondensatablauf und am Ausbau des alten Boilers. Unser Angebot kommt nach dem ersten Termin und nennt diese Arbeiten einzeln. Wie sich dagegen der Preis einer ganzen Heizungsanlage zusammensetzt, steht im Überblick über die Wärmepumpenkosten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wie viel Strom spart sie gegen einen elektrischen Boiler?

Bei einer Jahresarbeitszahl von 3,0, also dem Verhältnis von Wärme zu Strom über ein Jahr, braucht das Gerät rechnerisch ein Drittel des Boilerstroms. Mit diesem Wert kommt co2online bei 4 Personen auf 600 bis 700 kWh im Jahr, der ADAC nennt 700 bis 1.000 kWh. Für den Boiler selbst liegt uns kein Messwert vor, deshalb nimmt die folgende Rechnung an, dass eine Kilowattstunde Strom eine Kilowattstunde Wärme ergibt.

Beispiel. Im Haushalt leben 4 Personen, angesetzt ist der Auslegungswert von 25 l je Person und Tag bei 60 °C, das sind rund 1,45 kWh je Person (BWP, VDI 4645). Die rechte Spalte rechnet für beide Geräte zusätzlich die 3 kWh Verlust am Tag aus derselben Quelle ein, und der Strompreis ist der BDEW-Durchschnitt von 37,3 ct/kWh (10/2026).

Rechnerisch, 4 Personen ohne Speicherverlust mit 3 kWh Verlust am Tag
Wärme am Tag 5,8 kWh 8,8 kWh
Wärme im Jahr rund 2.100 kWh rund 3.200 kWh
Strom Warmwasser-Wärmepumpe, Jahresarbeitszahl 3,0 rund 700 kWh rund 1.070 kWh
Strom elektrischer Boiler, Annahme 1 zu 1 rund 2.100 kWh rund 3.200 kWh
Stromkosten Warmwasser-Wärmepumpe rund 260 € rund 400 €
Stromkosten elektrischer Boiler rund 780 € rund 1.190 €
Unterschied im Jahr rund 520 € rund 800 €

Die beiden Stromwerte der Wärmepumpe liegen nah an den Angaben von co2online und ADAC, die Rechnung passt also zu den veröffentlichten Spannen. Gegen einen elektrischen Boiler hätte sich der übliche Preis von 2.900 bis 4.800 € im Beispiel nach rund 4 bis 9 Jahren bezahlt gemacht. Wartung und Preisänderungen sind darin nicht enthalten, und eine Zusage ist das nicht.

Wie groß muss der Speicher sein?

Für 4 Personen ergibt die Auslegung nach dem VdZ-Leitfaden (03/2025) 200 l bei 60 °C, gerechnet aus Personen mal 25 l mal 2. Auslegung und tatsächlicher Verbrauch sind dabei zwei verschiedene Größen. co2online nennt als Verbrauch im Schnitt rund 40 l je Person und Tag, auch 30 oder 50 l, gibt dazu aber keine Temperatur an. Deshalb lassen sich die 25 l und die 40 l nicht direkt verrechnen.

Personen Auslegung am Tag, 60 °C Speicher mit Faktor 2
2 50 l 100 l
3 75 l 150 l
4 100 l 200 l
5 125 l 250 l
6 150 l 300 l

Die Zeile für 4 Personen steht so im Leitfaden, die übrigen sind mit derselben Formel gerechnet. Marktüblich sind laut co2online meist 100 bis 300 l, sodass sich die Tabelle mit dem Angebot deckt. Wir fragen im ersten Termin nach, wie der Haushalt badet und duscht, weil eine große Wanne mehr Reserve verlangt als die Formel.

Läuft das Warmwasser dagegen über die Heizungswärmepumpe, kommen im Beispiel des BWP bei 4 Personen und 10 kW Heizlast 0,4 kW Leistung hinzu. Den Rechenweg dafür zeigt die Seite Größe der Wärmepumpe berechnen.

Welchen Aufstellraum braucht das Gerät?

Der Raum sollte laut ADAC 15 bis 20 m³ groß, frostfrei und möglichst mindestens 10 °C warm sein. Bei einer angenommenen Kellerhöhe von 2,20 m entspricht das rechnerisch einer Grundfläche von rund 7 bis 9 m².

In Berlin stammen laut Zensus 2022 viele Gebäude mit Wohnraum aus den Jahren 1919 bis 1948 (82.439) und 1949 bis 1978 (85.264), und in solchen Häusern steht die Heizung meist im Keller. Dort lässt sich das Gerät oft in denselben Raum stellen, sobald der alte Boiler oder Warmwasserspeicher ausgebaut ist. Dafür gehen wir diese Punkte durch.

  • Raumgröße. Reicht das Volumen nicht, kann die Luft je nach Modell über Kanäle aus einem Nebenraum kommen.
  • Temperatur. Das Gerät kühlt den Raum im Betrieb ab, deshalb zählt die Temperatur im Winter und nach längerer Laufzeit.
  • Kondenswasser. Beim Abkühlen der Luft fällt Wasser an, das einen Ablauf oder eine kleine Pumpe braucht.
  • Weg ins Haus. Geräte mit 260 bis 300 l sind hoch, also prüfen wir Deckenhöhe, Kellertreppe und Türen.
  • Stromanschluss. Elektrisch nimmt das Gerät laut ADAC 0,4 bis 0,6 kW auf, bei 1,5 bis 2,0 kW Heizleistung.

Mit dieser Anschlussleistung liegt das Gerät unter den 4,2 kW, ab denen der registrierte Elektroinstallateur eine Anlage im Kundenportal von Stromnetz Berlin meldet. Ein Heizstab kann die Gesamtleistung erhöhen, deshalb sehen wir vor dem Angebot ins Datenblatt.

Gibt es für das Gerät einen Zuschuss?

Für die Warmwasser-Wärmepumpe allein zahlt die KfW keinen Zuschuss. Mitförderfähig ist sie nach dem Infoblatt 11.1 (in Kraft seit 01.11.2026) nur zusammen mit einem förderfähigen Wärmeerzeuger, und ihre Luft darf dann nicht aus beheizten oder gekühlten Räumen stammen.

Im Beispiel kostet eine Luft-Wasser-Wärmepumpe angenommen 25.000 € und das Warmwasser-Gerät 2.900 €, der Antrag geht bis 31.01.2027 ein. Beide bleiben mit 27.900 € unter der Höchstgrenze von 28.000 €, sodass bei 30 % Grundförderung rechnerisch 870 € auf das Warmwasser-Gerät entfallen. Liegt die Heizungsanlage schon über der Grenze, bringt das zweite Gerät keinen weiteren Zuschuss, und das zeigt auch die Rechnung zum KfW-Zuschuss für die Wärmepumpe.

Wie läuft der Einbau ab?

Vom ersten Termin bis zur Inbetriebnahme sind es vier Schritte, und im Keller liegt die meiste Arbeit bei den Leitungen.

  1. Erster Termin. Wir sehen uns Aufstellraum, bisherige Warmwasserbereitung und Leitungen an, und dieser Termin kostet nichts.
  2. Angebot. Danach bekommen Sie das Angebot mit Gerät, Speichergröße, Einbau und Ausbau der Altanlage.
  3. Einbau. Wir stellen das Gerät auf und schließen Kaltwasser, Warmwasser, Kondensatablauf und Strom an.
  4. Inbetriebnahme. Wir stellen Temperatur und Laufzeiten ein und erklären Ihnen die Bedienung.

Wo bauen wir Warmwasser-Wärmepumpen ein?

Wir arbeiten in allen zwölf Berliner Bezirken und im nahen Umland, und als Meisterbetrieb für Heizungsbau in dritter Generation bauen wir Wärmepumpen jeder Art und Größe ein. Besonders viele Ölheizungen, die im Sommer nur fürs Warmwasser laufen könnten, stehen laut Zensus 2022 in Rudow in Neukölln mit 4.221 Gebäuden. Ähnlich sieht es in Frohnau und Hermsdorf in Reinickendorf aus, wo es 3.836 Gebäude sind, und in Gatow und Kladow in Spandau mit 2.568 Gebäuden.

Für das erste Gespräch helfen die Personenzahl im Haushalt, die letzte Stromabrechnung und je ein Foto von Aufstellraum und altem Boiler oder Kessel. Sie erreichen uns unter 030 2192 8018 oder per Mail an kontakt@waermepumpe-in-berlin.de, und auch über das Formular kommt innerhalb eines Werktags eine Rückmeldung.

Häufige Fragen

Bekomme ich für die Warmwasser-Wärmepumpe allein einen KfW-Zuschuss?

Nein, das Gerät für sich fördert die KfW nicht. Einen Zuschuss kann es nur als Teil einer Anlage mit förderfähigem Wärmeerzeuger geben, etwa einer Heizungswärmepumpe. Auch dann darf es seine Luft nicht aus beheizten oder gekühlten Räumen beziehen.

Wie viel Strom braucht das Gerät, wenn wir nur zu zweit sind?

350 bis 720 kWh im Jahr sind es rechnerisch bei einer Jahresarbeitszahl von 3,0. Der untere Wert gilt ohne Speicherverlust, der obere mit 3 kWh Verlust am Tag. Beide gehen vom Auslegungswert von 25 l je Person und Tag bei 60 °C aus.

Kann das Gerät auch im Hauswirtschaftsraum stehen?

Ja, wenn der Raum das nötige Luftvolumen hat und frostfrei bleibt, doch in einem beheizten Raum kommt die entzogene Wärme aus der Heizung. Bei einer mitgeförderten Anlage scheidet ein solcher Raum als Luftquelle aus.

Wird der Keller durch die Warmwasser-Wärmepumpe kälter?

Ja, denn das Gerät entzieht der Raumluft Wärme und gibt sie an das Trinkwasser ab. Eine belegte Zahl, um wie viel Grad der Raum abkühlt, gibt es nicht. Liegt ein genutzter Raum daneben, besprechen wir vorab, ob ein anderer Platz besser passt.

Muss ich das Gerät bei Stromnetz Berlin melden?

Nein, die Meldung im Kundenportal betrifft Anlagen über 4,2 kW Anschlussleistung. Der ADAC nennt für Warmwasser-Wärmepumpen elektrisch 0,4 bis 0,6 kW. Hat Ihr Modell einen Heizstab, prüfen wir die Gesamtleistung auf dem Datenblatt.

Reicht für uns drei ein Speicher mit 150 Litern?

Ja, nach der Auslegungsformel ergeben 3 Personen mal 25 l mal 2 genau 150 l bei 60 °C. Baden Sie häufig oder duschen mehrere Personen direkt nacheinander, planen wir eine Stufe größer. Handelsüblich sind meist 100 bis 300 l.

Meine Gasheizung bleibt erst einmal. Geht die Warmwasser-Wärmepumpe trotzdem?

Ja, das Gerät arbeitet unabhängig vom Kessel und braucht nur Wasser, Strom und einen Kondensatablauf. Der Kessel versorgt dann allein die Heizkörper. Planen Sie später eine Heizungswärmepumpe, klären wir vorher, ob das Warmwasser dort mitlaufen soll.

Was kostet der Strom für vier Personen im Jahr?

224 bis 320 € sind es rechnerisch mit den 700 bis 1.000 kWh des ADAC und einem Neukundenpreis von 32 ct/kWh (Verivox, Stand 15.10.2026). Mit dem Durchschnittspreis des BDEW von 37,3 ct/kWh liegt der Betrag höher. Maßgeblich ist der Preis auf Ihrer Abrechnung.

Muss eine Warmwasser-Wärmepumpe gewartet werden?

Ja, nach den Vorgaben des Herstellers. Die Betriebsprüfung nach § 60a GModG, die für Heizungswärmepumpen ab 6 Wohnungen gilt, nimmt Warmwasser-Wärmepumpen aus. Bei der Wartung sehen wir uns vor allem Kondensatablauf, Luftweg und Speicher an.

Passt das Gerät zu meiner Photovoltaikanlage?

Ja, denn der Speicher nimmt tagsüber Wärme auf und hält sie bis zum Abend vor. Ob sich die Laufzeit über einen Eingang am Gerät an den Solarstrom koppeln lässt, hängt vom Modell ab. Das prüfen wir vor dem Angebot anhand des Datenblatts.

Bewertungen

Was Kundinnen und Kunden schreiben

Google: 4,3 von 5 aus 15 Bewertungen. ProvenExpert: 4,40 von 5 aus 22 Bewertungen.

4,3★★★★15 Google-Bewertungen
  • ★★★★★
    Top Arbeit und super Beratung vielen Dank
    WilderWaschi, vor 3 Monaten
  • ★★★★★
    Tolles Team..Schnelle unkomplizierte Hilfe bekommen zum Fairen Preis
    Patrick Weiß, vor 9 Monaten
  • ★★★★★
    Sehr gute Firma, professionell hilfsbereit und Wissen vom Fach
    Firat Karaduman, vor einem Jahr

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